Aktuelles

Elul-Tischrei 5777-5778

 

  September 2017  
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Schabbaton

 

Die vergessenen Flüchtlinge:
Juden aus arabischen Ländern

 

Wir sind Juden aus Breslau
Filmpremiere am 11. September

 

 

Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933

Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

www.judenausbreslaufilm.de

Premiere in Hannover im Kino im Künstlerhaus

in der Reihe „Erinnerungsbilder“

am Montag 11.9.17 um 19.30 Uhr

In Anwesenheit der Regisseurin Karin Kaper

In Zusammenarbeit mit
der Landeshauptstadt Hannover – Städtische Erinnerungskultur,
der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Hannover e.V.,
der Jüdischen Gemeinde Hannover K.D.Ö.R.,
der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover K.D.Ö.R.,
der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hannover e.V.,
der Begegnung Christen und Juden Niedersachsen e.V.,
dem Volksbund Deutsche Kriegsgräbervorsorge e.V. LV Niedersachsen und
dem Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover e.V.

Im Anschluß weitere Kinotermine

Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate LaskerHarpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham
Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heymann, Mordechai Rotenberg,
Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg

sowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wrocław

Musik: Bente Kahan, Simon Wallfisch, Patrick Grant, Carlo Altomare

Projektkoordination: Maria Luft
Wissenschaftliche Beratung: Katharina Friedla
Produktion und Verleih: Karin Kaper Film

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antsemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

FBW: Prädikat Wertvoll FSK: ab 12 Jahre Länge: 108 Minuten

Keren Hayesod-Benefizkonzert

 

Leibniz und das Judentum

 

Das Programm der Veranstaltung als Pdf-Datei laden

Leibniz_Festtage_2017.pdf (1,2 MiB)

Kinoclub

 

Die Aufführung ist nicht öffentlich und nur für Gemeindemitglieder und ihre Familienangehörige zugänglich.

Заседания нашего киноклуба проводятся исключительно для членов нашей общины и их семей.

 

Taglit Winterreise / Frühjahr

 

Für die Termine 24. Dezember ab Frankfurt und 19. März ab Frankfurt und Düsseldorf

der direkte Link für Anmeldung Online ist:

http://bit.ly/2eUE8Es

 

 

Seminar für junge Erwachsene

 

Seminar für junge Erwachsene 24-26 November in Berlin

Die immens gewachsenen Möglichkeiten des Austauschs, der Entfaltung von Projekten und Kampagnen mit Hilfe digitaler Medien und sozialer Netzwerke liegen auf der Hand. Ebenso groß scheint andererseits das Risiko, Opfer von Hass, Hetze, Spyware und Erpressung im Internet zu werden. Der jüdischen Gemeinschaft werden sehr oft diskriminierende Postings und Hate Speech in sozialen Netzwerken zugemutet. Aber nicht nur das: Als Teil des demokratischen Systems der Bundesrepublik Deutschland und aufgrund der besonderen Verbundenheit mit Israel ist sie den verheerenden Folgen von Schadsoftware, weltweiten Hackerattacken und der Vorbereitung von Terrorangriffen im Netz ebenfalls ausgesetzt. Im Seminar werden grundlegende Informationen zum Thema Sicherheit im Cyberspace vermittelt und die zivilgesellschaftliche Verantwortung zur Eindämmung rassistisch, antisemitisch oder religiös motivierter Straftaten im Internet erörtert. Gemeinsam mit Betreibern sozialer Netzwerke, Fachleuten aus Politik, Justiz und (digitalen) Medien entwickeln die Teilnehmenden Strategien zur effektiven und sicheren Nutzung sozialer Netzwerke sowie zur wirkungsvollen Entgegnung auf Hass und Hetze.

Die wichtigsten Inhalte vorab im Überblick:· Soziale Netzwerke, Plattformen für Hass, Hetze und Fake News? Ein Überblick und Vergleich· Antisemitismus in sozialen Netzwerken; Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus im Netz· Datensicherheit versus Terrorprävention? Was bedeutet 'Sicherheit' im Cyberspace?· Engagement gegen Hasskriminalität im Internet. Anti-Hate-Speech-Kampagnen· Rechtsurteile zu Hass und Hetze im Netz Zivilgesellschaftliches Engagement: Erfolgreiche Social Media Campaigns· Die Rolle sozialer Medien für eine gut vernetzte jüdische Gemeinschaft

Eingeladen sind: Marina Chernivsky (Expertenkommission Antisemitismus im Bundestag; Kompetenzzentrum ZWST), Christian Lange (Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesjustizministerium), Sascha Lobo (Blogger, Autor, Journalist), Isabel Schayani (Fernsehjournalistin, WDR; Facebookkanal WDRforyou), Monika Schwarz-Friesel (Professorin, TU Berlin, Antisemitismus-Expertin) u.a. Ein ausführliches Programm erscheint rechtzeitig vor Seminarbeginn.

Beginn: Fr, 24.11.17, um 15:00; Ende: So, 26.11.17, um 14:00
Veranstaltungsort: Berlin
Anmeldungen
bitte mit dem beigefügten Formular, zum Download auch unter www.zwst.org
Anmeldeschluss ist der 15. September 2017.
Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der jüdischen Gemeinden zwischen 18 und 35 Jahren.

Die Seminargebühr beträgt 60 Euro (TN aus Berlin: 30 Euro). Darin enthalten sind Seminarkosten, Unterbringung in Zweibettzimmern und Verpflegung. Fahrtkosten werden von der ZWST bis 130 Euro für ein Ticket der Deutschen Bahn in der 2.Klasse bzw. ein vergleichbares Ticket erstattet, Fahrtkosten mit dem PKW mit 20 Eurocent pro gefahrenem km, jedoch höchstens 130 Euro.

Weitere Informationen unter E-Mail: reisin@zwst.org oder Tel.: 030 – 257 60 99 10 und auf www.zwst.org