Soziales

Achtung! Wichtige Information!

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Gemeindemitglieder,

aufgrund der aktuellen Entwicklung des Corona Virus wurde von der Bundesregierung beschlossen, ab 02.November deutschlandweit zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen.

Aufgrund dessen entfallen zunächst bis zum 30.11.2020 sämtliche Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und Bildungsmaßnahmen.

Wir informieren Sie über die folgenden Änderungen in der Arbeit des Sozialreferats:

  • Beratungen werden ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung oder über Skype: a.fejgin@jg-hannover.de angeboten.
  • Telefonische Beratungen werden weiter durchgeführt. Tel.: 0511/28339872.
  • Gruppenaktivitäten (u.a. Treffpunkt, Gesprächskreis usw.) und Bildungsmaßnahmen (PC-Kurse usw.) werden u.U online angeboten.

 

Neu! Neu! Neu! Neu! Neu!

Beratung zum Thema "Demenz"

  • mittwochs vom 10:00 bis 12:00

 

Über die neuen Entwicklungen werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Bleiben Sie gesund.

 

Frau Fejgin 

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Внимание! Важная информация!

 

Уважаемые дамы и господа,

дорогие члены общины,

в связи с продолжающимся распространением Коронавируса правительство Германии  приняло решение о дополнительных мероприятиях, вступающих в силу с 02. ноября 2020 года. Предварительно до 30 ноября 2020 года отменяются все  социальные, культурные, образовательные и групповые мероприятия, запланированные в нашей общине.

Сообщаем Вам о временных изменениях в работе социального отдела:

  • Консультации будут проводиться только по по предварительной записи или через Skype a.fejgin@jg-hannover.de.
  • Консультации по телефону будут продолжаются. Тел.: 0511/28339872.
  • Встречи групп ( Клуб для переживших Холокост, группа по теме «Деменция» и др.), а также курсы проводятся по возможности в режиме online.

 

Новости!

Консультации по теме "Деменция"

  • по средам с 10:00 до 12:00

 

Обо всех изменениях мы будем Вас информировать.

Благодарим Вас за понимание и желаем Вам здоровья.

 

Фрау Фейгин

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Unser Sozialreferat berät und betreut
Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und ihre Familienangehörigen.


1) Soziale Beratung wird in folgenden Bereichen angeboten:

  • Umgang mit Behörden
  • ausländerrechtliche und sozialrechtliche Angelegenheiten
  • Fragen zur Sozialversicherung
  • Schule, Ausbildung und Studium
  • Schwerbehinderung
  • Entschädigungen für Holocaust Überlebende
  • Integrationsberatung

2) Case Management
3) Psychosoziale Versorgung und Krisenintervention
4) Erwachsenenbildung

  • Vorträge
  • Schulungen

5) Projektmanagement

  • Vertrauenstelefon in Russisch
  • Treffpunkt für Holocaust Überlebende und ihre Familienangehörigen
  • PC-Kurse für Senioren
  • Gesprächskreis für Demenz Kranke und ihre pflegenden Angehörigen
  • BFD und Freiwilligenbetreuung
  • Kinoclub
  • Selbsthilfegruppe „Stressbewältigung“

6) Synagogenführungen


Besucherdienst, Aktuelle Information, Seminare und Veranstaltungen sind auf unserem Veranstaltungspage Veranstaltungen zu finden.

 

Claims Conference informiert

 

Jahresverhandlungen der Claims Conference
führen zu Mittelerhöhungen für die häusliche Pflege
für Holocaust-Überlebende und zusätzliche Zahlungen im Hardship Fund

 

NEW YORK/Berlin: 14. Oktober 2020 - Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) gab heute die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungen der Organisation mit der Bundesregierung zugunsten von Holocaust-Überlebenden bekannt.


"Die Erfolge, die durch harte Arbeit unserer Verhandlungsdelegation in diesen schwierigen Zeiten erreicht wurden, tragen dazu bei, den Lebensabend der Überlebenden würdevoller und sicherer zu gestalten", sagte der Präsident der Claims Conference, Gideon Taylor. "Wir müssen uns den Herausforderungen, die die Bedarfe der Überlebenden im Alter mit sich bringen, stellen und zugleich die neuen und dringlichen Herausforderungen angehen, die die Pandemie mit sich bringt. Es wird immer unser moralisches Gebot bleiben, uns auch weiterhin für jeden einzelnen Überlebenden zu engagieren".


Bei den jüngsten Verhandlungen wurden zwei Zusatzzahlungen in Höhe von jeweils 1.200 € an jüdische Nazi-Opfer vereinbart, die in der Vergangenheit im Hardship Fund anerkannt wurden. Die beiden Zahlungen in Höhe von insgesamt 2.400 € werden im nächsten und übernächsten Jahr fällig; die Zahlungen werden ab dem ersten Dezember 2020 durchgeführt.


Mit Blick auf die diesjährigen Verhandlungsergebnisse erklärte Botschafter Stuart E. Eizenstat, Verhandlungsführer der Claims Conference: "Wie immer stehen wir auch dieses Jahr unerschütterlich mit unserem Engagement ein für die Überlebenden des Holocaust. Angesichts der verheerenden Pandemie war es von entscheidender Bedeutung, den Überlebenden ein spürbares Plus zu sichern und gleichzeitig Sofortmittel zu beantragen, um ihnen in diesen extrem schwierigen Zeiten akut zu helfen. Die zusätzlichen Zahlungen im Hardship Fund werden sich zusammen mit der Bewilligung von über 653 Millionen Dollar für Sozialleistungen weltweit auf die Situation der Holocaust-Überlebenden auswirken".


Greg Schneider, Executive Vice President der Claims Conference, kommentierte: "Die getroffene Vereinbarung wird Zehntausenden der ärmsten Überlebenden zugutekommen. Mit zunehmendem Alter wachsen auch die Bedarfe der Überlebenden; wir dürfen deshalb in unserer Beharrlichkeit nicht nachlassen. Zusätzlich konnten wir einen Zuwachs bei den Entschädigungen und Sozialleistungen erreichen. Das ist das Mindeste, was den Überlebenden zusteht. Da immer mehr Überlebende sterben, werden die Bedarfe bald rückläufig sein; solange jedoch ist es unerlässlich, dass wir uns weiterhin den Herausforderungen stellen, mit denen die Überlebenden konfrontiert sind.


„Die Claims Conference hat sich bei den diesjährigen Verhandlungen insbesondere für diejenigen NSOpfer eingesetzt, die bisher nur eine einmalige Leistung aus dem Hardship Fund erhalten haben,“ erläuterte der Repräsentant der Claims Conference in Deutschland, Ruediger Mahlo; „sie sind von den Begleitumständen der Pandemie am stärksten betroffen. So können jetzt vor allem auch die NSVerfolgten, die als Zuwanderer aus Osteuropa das jüdische Gemeindeleben in Deutschland belebt und bereichert haben, in den Genuss der beiden Einmalzahlungen kommen.“


Die Pandemie hat insbesondere ältere Menschen in Mitleidenschaft gezogen, und die Überlebenden sehen sich einer Fülle gesundheitlicher, emotionaler und finanzieller Belastungen ausgesetzt. Eine beträchtliche Anzahl von Überlebenden, insbesondere in der ehemaligen Sowjetunion, lebt in Armut, und das Coronavirus hat ihre wirtschaftliche Lage noch verschlimmert. Die zusätzlichen Mittel werdenden Überlebenden helfen, dem dramatischen Kostenanstieg für Lebensmittel und andere lebensnotwendige Güter zu begegnen. Da den betagten Überlebenden empfohlen wird, Zuhause zu bleiben, fallen zusätzliche Kosten für Liefergebühren und Schutzvorkehrungen an, die durch die Sonderzahlungen aufgefangen werden können.


Die Claims Conference schätzt, dass etwa 240.000 Überlebende Anspruch auf diese zusätzlichen Zahlungen haben werden. Die größten Berechtigtengruppen leben in Israel, Nordamerika, der ehemaligen Sowjetunion und Westeuropa, einschließlich Deutschlands. Die Zahlung von 2.400 € in zwei Jahresraten erreicht so die Ärmsten unter den Überlebenden.


Im Zuge der Verhandlungen wurden auch die Mittel für Sozialleistungen für Holocaust-Überlebende um 30,5 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr angehoben. Das führt zu einem Jahresaufkommen von 554,5 Mio. Euro, die Deutschland für Sozialleistungen für Holocaust-Überlebende aufwendet. Die
Claims Conference finanziert aktuell Maßnahmen der häuslichen Betreuung für über 83.000 gebrechliche Holocaust-Überlebende weltweit und ermöglicht ihnen so, ihren Lebensabend zuhause in Würde zu verbringen. Ferner unterstützt die Organisation über 70.000 Überlebende mit lebenswichtigen Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, medizinische Versorgung, Transfers bei Arztbesuchen und Programmen gegen soziale Isolation.


Zusätzlich gewährt die Bundesregierung Ehegatten von Holocaust-Überlebenden, die nach dem 1. Januar 2020 versterben, eine Überbrückungszahlung von bis zu neun Monatsrenten; Voraussetzung ist, dass die Ehegatten selbst keine Hinterbliebenenrente nach dem BEG erhalten.


Dem Claims Conference Verhandlungskomitee gehören an: Sonderunterhändler Botschafter Stuart Eizenstat, Co-Verhandlungsführer Roman Kent, die ÜberlebendenvertreterInnen Botschafterin Colette Avital, Sir Ben Helfgott, und Marian Turski; Botschafter Reuven Merhav, Rabbi Andrew Baker sowie
der Executive Vice President der Claims Conference, Greg Schneider.


***
Über die Claims Conference: Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference), eine gemeinnützige Organisation mit Büros in New York, Tel Aviv und Frankfurt, steht ein für die materielle Entschädigung von Holocaust-Überlebenden weltweit.


Die Claims Conference wurde 1951 von Vertretern von 23 großen internationalen jüdischen Organisationen gegründet. Sie verhandelt über Gelder, die an Einzelpersonen und Organisationen ausgezahlt werden, und fordert die Rückgabe von jüdischem Eigentum, das während des Holocaust gestohlen wurde. Als Ergebnis der Verhandlungen mit der Claims Conference hat die deutsche Regierung seit 1952 mehr als 80 Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen an Einzelpersonen für Leiden und Verluste infolge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geleistet. Im Jahr 2020 wird die Claims Conference etwa 460 Millionen Dollar an direkten Entschädigungszahlungen an über 60.000 Überlebende in 83 Ländern verteilen und etwa 610 Millionen Dollar an Zuschüssen an über 300 Sozialeinrichtungen weltweit vergeben, die lebenswichtige Dienstleistungen für Holocaust- Überlebende erbringen, wie z.B. häusliche Pflege, Lebensmittel und Medizin.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.claimscon.org

 

 

Клеймс Конференс информирует

 

Достижения переговоров между
Клеймс Конференс и правительством Германии:
значительное увеличение личной компенсации пережившим Холокост,
увеличение бюджета на социальные нужды.

 

Ежегодные переговоры, которые на этот раз проходили в тени глобального кризиса ввиду пандемии, завершились. Пережившие Холокост, которые ранее получали единовременную личную компенсацию, получат дополнительную выплату. Бюджет на социальные услуги также будет увеличен, а расширение критериев позволит большему количеству групп выживших из Болгарии и Румынии получить компенсацию за свои прошлые страдания.

Фото предоставлено Фондом помощи жертвам Холокоста

Сегодня Комиссия по еврейским материальным искам к Германии (Клеймс Конференс) объявила результаты последних переговоров организации с правительством Германии от имени переживших Холокост.

«Повышение выплат, достигнутое в результате напряженной работы нашей делегации на переговорах в это беспрецедентное время, умножит наши усилия по обеспечению стабильности и достойного образа жизни для переживших Холокост», – сказал Гидеон Тейлор, президент Клеймс Конференс. «Мы обязаны решать проблемы, связанные с удовлетворением дополнительных потребностей этих людей по мере их старения, в комплексе с новыми неотложными нуждами, вызванными глобальной пандемией. Нашим моральным долгом перед ними всегда будет оставаться борьба за каждого выжившего».

Последние переговоры завершились договорённостью о двух дополнительных выплатах, каждая по 1200 евро (примерно 1400 долларов США), евреям, пострадавшим от нацизма, которые имеют право на получение выплат из Фонда помощи Hardship Fund. Выплаты будут производиться в течение каждого из двух ближайших лет на общую сумму 2400 евро (2800 долларов США). Решение вступит в силу с 1 декабря 2020 года.

Ссылаясь на достижения этого года, Посол Стюарт Айзенштат, специальный представитель Клеймс Конференс на переговорах, заявил: «В этом году, как и каждый год, мы твердо привержены делу защиты переживших Холокост. Перед лицом разрушительной глобальной пандемии нам было жизненно важно обеспечить дополнительное увеличение финансирования для переживших Холокост, а также незамедлительно изыскать средства для помощи им в это чрезвычайно трудное время. Эти дополнительные выплаты из Hardship-фонда, вместе с глобальным выделением более 653 миллионов долларов на услуги социального обеспечения окажут ощутимое влияние на положение переживших Холокост по всему миру».

Исполнительный вице-президент Клеймс Конференс, Грег Шнайдер, так прокомментировал ситуацию:

«Это новое соглашение принесет пользу десяткам тысяч самых нуждающихся из числа выживших. По мере того как пережившие Холокост стареют, их потребности возрастают, но наша настойчивость не ослабевает. Мы продолжаем одновременно добиваться увеличения компенсаций и социальных услуг. Выжившие достойны этого, но, к сожалению, люди уходят из жизни. Поэтому нам необходимо активно и быстро решать проблемы, с которыми они сталкиваются».

Пандемия негативно отразилась на пожилых людях, и пережившие Холокост столкнулись с массой медицинских, психологических и финансовых проблем. Значительная часть выживших в Холокосте, особенно на территории бывшего Советского Союза, живет в бедности, и пандемия коронавируса только усугубила их экономическое положение. Дополнительные средства, о которых идёт речь, помогут пережившим Холокост справиться с повышением стоимости продуктов питания и других предметов первой необходимости. Учитывая необходимость дополнительных расходов на доставку необходимых продуктов тем, которым рекомендуется оставаться дома, и расходов на средства индивидуальной защиты – дополнительные выплаты облегчат их бремя в эти тяжелые времена.

По оценкам Клеймс Конференс, примерно 240 тысяч переживших Холокост будут иметь право на эти дополнительные выплаты. Наибольший по численности контингент проживает в Израиле, Северной Америке, бывшем Советском Союзе и Западной Европе. 2400 евро на человека на два года составляют в общей сумме обязательство о выплате в размере 564 млн. евро (664 млн. долларов) для самых малоимущих евреев, переживших Холокост.

Переговоры также привели к увеличению финансирования социальных услуг для переживших Холокост на 30,5 млн. евро (примерно 36 млн. долларов) по сравнению с прошлым годом. Таким образом, общие глобальные ассигнования на 2021 год на услуги социального обеспечения, финансируемые Германией, составят 554,5 миллиона евро (более 653 миллионов долларов). В настоящее время Клеймс Конференс финансирует уход на дому для более чем 83 000 ослабленных физически и душевно людей, переживших Холокост, по всему миру, помогая им прожить оставшиеся дни с достоинством и в домашних условиях. Кроме того, организация помогает более 70 000 выживших в обеспечении ещё и других жизненно важных услуг, включая еду, лекарства, транспортировку к врачам и программы по уменьшению социальной изоляции.

Правительство Германии согласилось расширить категории выживших, которые получают индивидуальную компенсацию. В частности, правительство Германии приняло результаты исследования Мемориального музея Холокоста США в отношении «открытых гетто» в Болгарии и отчета Яд Вашем об «открытых гетто» в Румынии. Клеймс Конференс выражает признательность Министерству социального равенства Израиля во главе с министром Мейрав Коэн за помощь в решении данного вопроса, способствующего улучшению условий жизни переживших Холокост в Израиле. Это важный шаг в укреплении сотрудничества между Министерством социального равенства и Клеймс Конференс для продвижения общей цели – помощи пережившим Холокост.

Treffpunkt für Holocaust Überlebende und ihre Familienangehörigen

Programm für November 2020

Wenn nicht besonders gekennzeichnet, finden die Veranstaltungen
in der Jüdischen Gemeinde Hannover K.d.ö.R. in der Haeckelstr. 10 statt

Koordinatorin des Projektes - Frau Alina Fejgin   Tel.: /0511/283398 72

 

DIENSTAG,
10. NOVEMBER

15.00 - 17.00

Jüdische Gemeinde Hannover

Abgesagt


„Hanna Arendt: das Leben und ihr wissenschaftliches Vermächtnis“

 

Frau A. Fejgin

Frau L. Elchanskaia

DIENSTAG,
17. NOVEMBER

17.00

Jüdische Gemeinde Hannover

Klubraum

Abgesagt

Kinoclub

 

Moderation:
S. Ivanchuk

November

Jederzeit

Gesprächskreis für Demenz Kranke und pflegende Angehörige

 

Video auf der Internetseite der Jüdische Gemeinde Hannover:

http://jg-hannover.de/index.php/soziales.html#gespraechskreis-fuer-demenz-kranke-und-ihre-pflegenden-angehoerigen

November

Jederzeit

 „Sitzgymnastik“

Video auf der Internetseite der Jüdische Gemeinde Hannover:

http://jg-hannover.de/index.php/soziales.html#seniorengymnastik

 

Клуб для переживших Холокост
и членов их семей

Программа на февраль 2020

Внимание! В программе возможны изменения!
Если не указано иное, все встречи проводятся в помещении
Еврейской Общины города Ганновера по адресу: Haeckelstr. 10.

Координатор проекта Фрау А. Фейгин / Tel.: 0511/283398 72 /

 

ВТОРНИК,
10 НОЯБРЯ

15.00 -17.00

Еврейская Община Ганновера

Отменено

«Ханна Арендт – жизнь и научное наследие»

 

А. Фейгин

Л. Ельшанская

ВТОРНИК,
17 НОЯБРЯ

17.00

Еврейская Община Ганновера

Clubraum

Отменено

Киноклуб

 

Модератор:
С. Иванчук

НОЯБРЬ

в любое время

Группа для больных деменцией и ухаживающих за ними

Видео на интернет-странице еврейской общины:

http://jg-hannover.de/index.php/soziales.html#gespraechskreis-fuer-demenz-kranke-und-ihre-pflegenden-angehoerigen

НОЯБРЬ

в любое время

 Гимнастика сидя

Видео на интернет-странице еврейской общины:

http://jg-hannover.de/index.php/soziales.html#seniorengymnastik

 

 

Jobcenter Region Hannover informiert

 

Vertrauenstelefon in russischer Sprache
in Niedersachsen

 

Beratung zum Thema "Demenz"

 

 

Neu! Neu! Neu! Neu! Neu!

 

Beratung zum Thema "Demenz"

Termin – nach vorheriger Vereinbarung.

 

Frau Fejgin 

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Новости!

 

Консультации по теме "Деменция".

Консультации проводятся по предварительной записи.

 

Фрау Фейгин

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Gesprächskreis für Demenz Kranke
und ihre pflegenden Angehörigen

 

 

Дорогие друзья, мы рады сообщить Вам, что занятия в группе для больных деменцией и родственников, ухаживающих за ними, продолжаются в видеоформате.

Для началя просмотра видео кликните левой кнопкой мышки на изображении. Кликнув на последний справа внизу значок, Вы можете смотреть видео на всем экране монитора. Для возврата в уменьшенный формат нажмите клавишу "Esc", расположенную сверху слева на клавиатуре, один или два раза.

 

 

 

Sozialreferat:
Frau Fejgin

Tel: 0511-28339872
E-Mail: a_fejgin@web.de
Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

Seniorengymnastik

 

 

Дорогие друзья, если Вы в связи с продолжающейся эпидемией коронавируса реже выходите из дома, то предлагаемый нами видеокурс гимнастики поможет сохранить подвижность суставов и сжечь некоторое количество лишних калорий. Вы станете бодрее, энергичнее, а Ваше настроение улучшится.

Наш новый курс упражнений - это гимнастика сидя.
Этот комплекс состоит из спокойных упражнения для мышц спины, живота, рук и ног и предназначен для пожилых людей, имеющих проблемы со здоровьем.
Все упражнения вполне доступные и включают в работусе части тела.

Занимайтесь гимнастикой и не болейте!

Computer für Senioren

 

 

Дорогие друзья, мы продолжаем проведение косультаций по компьютерным вопросам.

Консультации проводятся по "Скайпу". Чтобы получить консультацию, Вам надо связаться с преподавателем и установить программы "Скайп" и "TeamViewer" на своем компьютере. Для этого просмотрите, пожалуйста, три видеоматериала, помещенные ниже:

  1. Как связаться с преподавателем
  2. Как установить "Скайп"
  3. Как установаить программу "TeamViewer"

Посмотрев их, Вы сможете задать вопросы, касающиеся использования компьютеров, смартфонов и планшетов, и получить подробные ответы.

Для тех, кто хочет научиться использовать для чтения электронные устройства, мы предлагаем соответствующий видеоматериал.

Как связаться с преподавателем

Как установить на компьютере программу "Скайп"

Как установить на компьютере программу "TeamViewer"

Как читать книги на электронных устройствах (Часть 1)

Как читать книги на электронных устройствах (Часть 2)

Bemühungen zur Bekämpfung der Altersarmut
unter älteren jüdischen Zuwanderern

 

Усилия по борьбе с бедностью
среди пожилых еврейских иммигрантов

 

Alternative Angebote von GESHER

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Ausbreitung des Covid-19 Virus will der Inklusionsfachbereich GESHER dazu beitragen, alternative Angebote zu organisieren.

  • Schreibwerkstatt per Skype


Keren Kesselmann leitet die kreative Schreibwerkstatt für russisch-und deutschsprachige Menschen mit einer Behinderung. Hier werden kurze Geschichten, Gedichte, Gedanken und Erinnerungen niedergeschrieben. Ebenso werden Texte analysiert und gemeinsam besprochen.

Bei Interesse können Sie sich unter der Telefonnummer 0176-23202876 an Keren Kesselmann wenden.

  • Kunstatelier Omanut

Das Kunstatelier Omanut bietet Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen Online-Kunstkurse an.

Bei Interessen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Judith Tarazi; E-Mail: tarazi@zwst.org.

  • GESHER-Akademie für Kinder mit und ohne Förderbedarf

Gemeinsam mit Kindern aus ganz Deutschland ab fünf Jahren möchten wir morgens Sport machen oder singen und nachmittags über das Judentum lernen, Spiele spielen, backen und bas​teln. Jede Woche bereiten Inklusionsmadrichim  kurze Einheiten vor, zu denen man sich über das Programm "Zoom" anmelden kann.  Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Eva Okuna, E-Mail: okuna@zwst.org und treten bitte der Facebook-Gruppe unseres Jugend-Fachbereichs bei: https://www.facebook.com/groups/459663520911668/.


Weitere Informationen zu den Online-Angeboten der ZWST finden Sie unter https://zwst.org/de/we-care/online/.


Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
 

Mit freundlichen Grüßen
 

Marina Chekalina

Antragsformular (Deutsch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (318,9 KiB)

Antragsformular (Russisch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (434,0 KiB)

Claims Conference
Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds

Der Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.

Eine Berechtigung setzt voraus, dass der/die Antragsteller/in 

  • mit einem Benefizienten des Artikel 2/CEE Fonds zum Zeitpunkt von dessen Tod verheiratet war;
  • am 1. Januar 2020 oder am Datum einer späteren Antragstellung am Leben war.

Andere Erben sind nicht berechtigt, einen Antrag zu stellen.

Der Ehegatte des Holocaust-Überlebenden muss zum Zeitpunkt der Zahlung am Leben sein. Andere Erben, einschließlich Kinder, sind nicht berechtigt anstelle des Ehegatten die Zahlung zu erhalten.

EmpfängerInnnen von Witwenrenten nach Holocaust-Überlebenden durch das Israelische Finanzministerium sind für den Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds nicht berechtigt.

Berechtigte AnspruchstellerInnen können drei Vierteljahreszahlungen in Höhe von je 1.539 Euro erhalten.

Die Zahlung ist keine laufende Rente.

Wenn Sie Fragen zum Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds haben, schicken Sie bitte eine E-mail an info@claimscon.org.


Monatliche Renten aus dem Artikel 2- und dem Mittel- und Osteuropa-Fonds der Claims Conference stellen oft die Haupteinnahmequelle eines Paares dar; sie enden mit dem Tod des Überlebenden. Der neue Fonds gestattet es überlebenden Ehegatten ab dem 1. Januar 2020 neun Monate lang die laufende Zahlung zu beziehen, um so Bestattungskosten, Lebenshaltungskosten und andere finanzielle Belastungen aufzufangen.

Antragsformular (Deutsch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (318,9 KiB)

Antragsformular (Russisch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (434,0 KiB)

Änderung der Aufnahmeanordnung
für jüdische Zuwanderer aus der ehem. Sowjetunion

 

Mischpacha
Das neue Familienprogramm