Soziales

Unser Sozialreferat berät und betreut
Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und ihre Familienangehörigen.


1) Soziale Beratung wird in folgenden Bereichen angeboten:

  • Umgang mit Behörden
  • ausländerrechtliche und sozialrechtliche Angelegenheiten
  • Fragen zur Sozialversicherung
  • Schule, Ausbildung und Studium
  • Schwerbehinderung
  • Entschädigungen für Holocaust Überlebende
  • Integrationsberatung

2) Case Management
3) Psychosoziale Versorgung und Krisenintervention
4) Erwachsenenbildung

  • Vorträge
  • Schulungen

5) Projektmanagement

  • Vertrauenstelefon in Russisch
  • Treffpunkt für Holocaust Überlebende und ihre Familienangehörigen
  • PC-Kurse für Senioren
  • Gesprächskreis für Demenz Kranke und ihre pflegenden Angehörigen
  • BFD und Freiwilligenbetreuung
  • Kinoclub
  • Selbsthilfegruppe „Stressbewältigung“

6) Synagogenführungen


Besucherdienst, Aktuelle Information, Seminare und Veranstaltungen sind auf unserem Veranstaltungspage Veranstaltungen zu finden.

REGULÄRES VERFAHREN FÜR
ZUWANDERUNG VON JUDEN AUS
DER UKRAINE NACH DEUTSCHLAND VEREINFACHT

 

ЕВРЕЕВ ИЗ УКРАИНЫ БУДУТ
ПРИНИМАТЬ В ГЕРМАНИЮ ПО
УПРОЩЁННОЙ ПРОЦЕДУРЕ

 

JobCenter:Informationen für
Schutzsuchende aus der Ukraine 

 

Jobcenter ist seit 1. Juni 2022 zuständig:

Schutzsuchende aus der Ukraine erhalten seit 1. Juni 2022 Grundsicherung vom Jobcenter.

Wichtig:

Sie brauchen nicht persönlich ins Jobcenter zu kommen, um Unterlagen einzureichen. Sie können alle Dokumente auch per Post oder E-Mail an Ihren zuständigen Standort senden. Das gilt auch für Mietangebote. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kundennummer oder Ihren Namen und Ihr Geburtsdatum angeben und wie wir Sie erreichen können, gern mit einer E-Mail-Adresse.

Wenn Sie bereits Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) erhalten, brauchen Sie vorerst nichts weiter veranlassen. Sie bekommen einen Brief mit dem Antrag zugesandt. Diesen Antrag füllen Sie bitte aus und schicken ihn an das Jobcenter.

Ihre Geldleistung ist sichergestellt. Falls Sie bereits Leistungen vom Sozialamt erhalten, wird das Sozialamt auch weiter bezahlen, bis das Jobcenter übernimmt.

Sollten Sie bisher noch keine Post vom Jobcenter erhalten haben, stellen Sie bitte selbst einen Antrag beim Jobcenter. Den Antrag mit Erklärungen finden Sie auf folgender Seite: www.arbeitsagentur.de/ukraine

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie per Post zu erreichen sind. Teilen Sie dem Sozialamt als auch dem Jobcenter ihre aktuelle Adresse mit. Achten Sie darauf dass Sie ihren Namen am Briefkasten und am Klingelschild platziert haben. So vermeiden Sie Postrückläufer und Wartezeiten.

Wenn Sie noch keine Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten, stellen Sie einen Antrag beim zuständigen Jobcenter. Den Antrag mit Erklärungen finden Sie auf folgender Seite: www.arbeitsagentur.de/ukraine

 

 

С 1 июня 2022 года Центр занятости отвечает за украинских беженцев.

С 1 июня 2022 года ищущие защиты из Украины получают базовую помощь от центра занятости.

Важно:

Для подачи документов не нужно лично приходить в центр занятости. Вы также можете отправить все документы по почте или по электронной почте. Это также относится к предложениям аренды. Важно указать номер своего клиента (Kundennummer) или имя и дату рождения, а также способ связи с вами, желательно с помощью адреса электронной почты.

Если вы уже получаете социальное пособиe в соответствии с Законом о предоставлении социальной помощи лицам, претендующим на политическое убежище (AsylbLG), вам пока не нужно ничего делать. Вы позже получите письмо с анкетой. Пожалуйста, заполните это заявление и отправьте его в центр занятости.

Ваш платеж гарантирован. Если вы уже получаете пособия от службы социального обеспечения, то эта служба будет продолжать платить до тех пор, пока центр занятости не возьмет на себя функции по оплате.

Если вы еще не получили письма от центра занятости, подайте заявление в центр занятости самостоятельно. Приложение с пояснениями можно найти на следующей странице: www.arbeitsagentur.de/ukraine

Убедитесь, что с вами можно связаться по почте. Сообщите в отдел социального обеспечения и центр занятости свой актуальный адрес. Убедитесь, что вы написали свое имя на почтовом ящике и на дверном звонке. Таким образом, вы избегаете возвратов и времени ожидания.

Если вы еще не получаете социальное пособиe в соответствии с Законом о предоставлении социальной помощи лицам, претендующим на политическое убежище, обратитесь в соответствующий центр занятости (Jobcenter). Приложение с пояснениями можно найти на следующей странице: www.arbeitsagentur.de/ukraine

 

 

З 1 червня 2022 року Центр зайнятості відповідає за українських біженців.

З 1 червня 2022 року ті, хто шукає захисту  з України, отримують базову допомогу від центру зайнятості.

Важливо:

Для подачі документів не потрібно особисто приходити до центру зайнятості. Ви також можете надіслати всі документи поштою або електронною поштою на відповідальне місце. Це також стосується пропозицій оренди. Важливо вказати номер свого клієнта (Kundennummer) або своє ім’я та дату народження, а також спосіб зв’язку з вами, бажано за допомогою адреси електронної пошти.


Якщо ви вже отримуєте соціальні виплати відповідно до Закону про соціальну допомогу шукачам притулку (AsylbLG), вам ще не потрібно нічого робити. Пізніше ви отримаєте лист з анкетою. Будь ласка, заповніть цю заяву і надішліть її в центр зайнятості.

Ваш платіж гарантовано. Якщо ви вже отримуєте пільги від служби соціального захисту населення, то ця послуга буде продовжувати оплачуватися до тих пір, поки центр зайнятості не візьме на себе функції оплати.

Якщо ви ще не отримали жодного листа з центру зайнятості, подайте заявку до центру зайнятості самостійно. Заявку з поясненнями можна знайти на наступній сторінці: www.arbeitsagentur.de/ukraine

Будь ласка, переконайтеся, що з вами можна зв’язатися поштою. Повідомте службу соціального захисту та центр зайнятості про свою актуальну адресу. Переконайтеся, що ви вказали своє ім’я на поштовій скриньці та на дверному дзвінку. Таким чином ви уникнете повернення та часу очікування.

Якщо ви ще не отримуєте соціальних виплат відповідно до Закону про соціальну допомогу шукачам притулку, будь ласка, зв'яжіться з відповідним Центром зайнятості. Заявку з поясненнями можна знайти на наступній сторінці:  www.arbeitsagentur.de/ukraine

 

Zentralrat: Anrechnung russischer
Renten auf die Grundsicherung

 

Seit 2013 führen die Länder die Grundsicherung im Auftrag des Bundes aus. Zuständig hierfür sind die Kreise und kreisfreien Städte, aber auch die Grundsicherungsstellen überörtlicher Träger. In der Vergangenheit wurden Renteneinkünfte aus Russland („russische Renten“) mancherorts als Einkommen auf die Leistungen der Grundsicherung im Alter angerechnet und von der Grundsicherung entsprechend gekürzt.


Aufgrund der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland sind Finanztransaktionen zwischen Deutschland und Russland nicht mehr möglich. Gleiches gilt für Reisen, um etwaige Rentenzahlungen persönlich in Empfang zu nehmen.


Diese veränderten Einkommensverhältnisse erfordern eine Neuberechnung der Leistungen nach SGB XII, da den Empfängern der Grundsicherung nunmehr keine russischen Renten zugehen.


Der Zentralrat der Juden und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland sind diesbezüglich an die Bundesregierung herangetreten. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat zugesagt die Sozialhilfeträger über die erforderlicher Neuberechnung der Grundsicherung anzuweisen bzw. zu informieren.

 

 

Claims Conference informiert

 

VERHANDLUNGEN DER CLAIMS CONFERENCE
MIT DER DEUTSCHEN REGIERUNG FÜHREN
FÜR 6.500 HOLOCAUST-ÜBERLEBENDE ERSTMALS ZU RENTEN

 

Rund 6.500 jüdische Holocaust-Überlebende der Leningrader Blockade, Menschen, die in Frankreich im Versteck überlebt haben oder in Rumänien verfolgt wurden, erhalten jetzt erstmals Renten.

 

NEW YORK, NEW YORK: XX. September 2021 - Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) gab heute bekannt, dass Überlebende der Leningrader Belagerung sowie Überlebende, die sich in Frankreich versteckt hielten, und Überlebende der Verfolgung in Rumänien, die bisher keine Renten im Zusammenhang mit der Shoah beziehen, erstmals Renten erhalten werden.


Gideon Taylor, Präsident der Claims Conference, sagte: "Mit jedem Jahr gewinnen unsere Verhandlungen an Bedeutung, da die letzte Generation von Überlebenden immer älter wird und ihre Bedürfnisse steigen. Wir freuen uns, dass wir die Zulassungskriterien für Überlebende in diesem Jahr erneut liberalisieren können, einschließlich der erstmaligen Zuerkennung von Renten für fast 6.500 Überlebende. Auch 75 Jahre nach dem Holocaust stellen diese symbolischen Zahlungen eine Anerkennung dar und geben den Überlebenden ein Stück der Würde zurück, die ihnen in ihrer Jugend genommen wurde."


Das neu ausgehandelte Rentenprogramm für Überlebende, die in den obigen Regionen verfolgt wurden, ist jetzt geöffnet; Anträge werden ab sofort entgegengenommen. Die Zahlungen betragen 375 € pro Monat. Zahlungen aus dem Child Survivor Fund, eine symbolische Einmalzahlung von 2.500 €, werden ebenfalls an diejenigen gezahlt, die die Verfolgungskriterien erfüllen und 1928 oder später geboren wurden.


Botschafter Stuart Eizenstat, Chefunterhändler der Verhandlungsdelegation der Claims Conference, erläuterte: "Als Chefunterhändler stehe ich den Überlebenden gegenüber in der Pflicht, jedes nur mögliche neue und zusätzliche Maß an Gerechtigkeit zu erreichen. Ich bin deshalb glücklich, dass die deutsche Regierung jetzt weitere Überlebende, die Unvorstellbares erlitten haben, anerkennt. Es ist mir eine besondere Ehre, jedes Jahr Seite an Seite mit einigen dieser Überlebenden über ein Mindestmaß an Gerechtigkeit zu verhandeln. Traurigerweise hatten wir während der diesjährigen Verhandlungen den Tod unseres langjährigen Kollegen, CoUnterhändlers und Freundes Roman Kent z“l zu beklagen, der uns die besondere Dringlichkeit unserer Arbeit nochmals vor Augen geführt hat; seine Geisteshaltung hat uns ermutigt, die zusätzlichen Mittel zu einzufordern, die wir tatsächlich auch erhalten haben.“


Greg Schneider, Executive Vice President der Claims Conference, kommentierte: "Jedes Jahr
arbeiten wir am Verhandlungstisch daran, ein Mindestmaß an Gerechtigkeit für jeden
Überlebenden zu definieren, zur Anerkennung zu bringen und umzusetzen. Wir werden dies
auch weiterhin tun, solange auch nur ein Überlebender unter uns weilt. Wir fühlen uns geehrt,
dass wir diesen Überlebenden, die so lange auf Anerkennung gewartet haben, jetzt eine Leistung
zukommen lassen können. Die Zahlungen stellen wichtige Symbole für die Anerkennung desLeids durch Deutschland dar. Für viele der Überlebenden lindern die Zahlungen zugleich auch
die erdrückende Armut, die manche zwingt, zwischen Nahrung, Medizin oder Miete zu wählen."


Ruediger Mahlo, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland erläuterte: „Fast drei Jahre haben die Einwohner Leningrads während der deutschen Blockade unsäglich gelitten. Für die eingeschlossenen Jüdinnen und Juden kam die ständige Furcht vor der Einnahme der Stadt durch die deutsche Wehrmacht hinzu, die für sie den sicheren Tod bedeutet hätte. Die Zuerkennung einer laufenden Beihilfe schließt jetzt eine wichtige Gerechtigkeitslücke“


• In den Verhandlungen des vergangenen Jahres waren zwei Zusatzzahlungen für jüdische Berechtigte des Hardship Fund von jeweils € 1.200 vereinbart worden. Die zweite der beiden Zahlungen wird ab dem 1. Dezember 2021 an die Berechtigten auf den Weg gebracht.

• Holocaust-Überlebende, die bisher Einmalzahlungen in Höhe von € 2.556 oder mehr erhalten haben und deshalb keine weiteren Zahlungen erhalten konnten, werden nunmehr auch Anspruch auf Zusatzzahlungen des Härtefonds in Höhe von 1.200 € in den Jahren 2021 und 2022 haben. Das betrifft schätzungsweise 1.700 Holocaust-Überlebende weltweit.


Die Verhandlungsdelegation der Claims Conference besteht aus Botschafter Stuart Eizenstat als Chefunterhändler, dem Co-Vorsitzenden Roman Kent z "l, führenden Persönlichkeiten der Holocaust-Überlebenden Botschafterin Colette Avital, Sir Ben Helfgott und Marian Turski, Botschafter Reuven Merhav, Rabbi Andrew Baker und dem Executive Vice President der Claims Conference, Greg Schneider.


Über die Claims Conference: Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference), eine gemeinnützige Organisation mit Büros in New York, Israel und Deutschlan, steht ein für die materielle Entschädigung von Holocaust-Überlebenden weltweit. Die Claims Conference wurde 1951 von Vertretern von 23 großen internationalen jüdischen Organisationen gegründet. Sie verhandelt über Gelder, die an Einzelpersonen und Organisationen ausgezahlt werden, und fordert die Rückgabe von jüdischem Eigentum ein, das während des Holocaust gestohlen wurde. Als Ergebnis der Verhandlungen mit der Claims Conference hat die deutsche Regierung seit 1952 etwa 90 Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen an Einzelpersonen für Leiden und Verluste infolge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geleistet. Im Jahr 2021 wird die Claims Conference etwa 625 Millionen Dollar an direkten Entschädigungszahlungen an über 260.000 Überlebende in 83 Ländern verteilen und etwa 640 Millionen Dollar an Zuschüssen an über 300 Sozialeinrichtungen weltweit vergeben, die lebenswichtige Dienstleistungen für Holocaust- Überlebende erbringen, wie z.B. häusliche Pflege, Lebensmittel und Medizin.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.claimscon.org

 

 

Клеймс Конференс информирует

 

Переговоры Клеймс Конференс с правительством Германии
завершились договорённостью о выплате впервые ежемесячных
пенсий 6500 евреям, пережившим Холокост, среди них выжившие в
блокаде Ленинграда

 

Около 6500 евреев, переживших Холокост во время блокады Ленинграда, а также те, кто скрывался во Франции или подвергался преследованиям в Румынии, впервые начнут получать ежемесячную пенсию.


НЬЮ-ЙОРК, 6 октября 2021 г. Сегодня Комиссия по еврейским материальным искам к Германии (Клеймс Конференс) объявила о важном достижении для переживших Холокост: впервые ежемесячные пенсии для переживших Холокост были утверждены для евреев, переживших блокаду Ленинграда, а также для евреев, скрывавшихся во Франции, и тех, кто пережил преследования в Румынии, и в настоящее время не получает пенсий, связанных с Холокостом.


Недавно согласованная пенсионная программа для конкретных регионов открыта и в настоящее время принимает заявки. Выплаты составят 375  евро (443 доллара США) в месяц. Выплаты из Фонда «Дети Холокоста» – символическая единовременная выплата в размере 2500 евро (2930 долларов США), также будут выплачиваться тем, кто соответствует критериям преследования и родился в 1928 году или позднее.


Гидеон Тейлор, президент Клеймс Конференс, отметил: «С каждым годом эти переговоры становятся все более важными, поскольку это поколение, последнее поколение выживших, стареет, и их потребности возрастают. Мы очень рады, что в этом году мы снова сможем расширить критерии, в том числе впервые выплачивая пенсии почти 6 500 потерпевшим. Даже спустя 75 лет после Холокоста эти символические выплаты обеспечивают признание и возвращают частицу достоинства выживших, отнятого у них в молодости».


Посол Стюарт Айзенштат, специальный представитель Клеймс Конференс на переговорах, сказал: “Как специальный представитель на переговорах, я обязуюсь перед выжившими продолжать добиваться новых мер правосудия и в дальнейшем, насколько это возможно. Я снова рад видеть больше переживших Холокост, признанных правительством Германии за их невообразимые страдания. Для меня было честью сидеть рядом с некоторыми из этих выживших, когда мы из года в год обсуждаем меры справедливости. К сожалению, мы стали свидетелями кончины нашего давнего коллеги, соратника по переговорам и друга Романа Кента, да будет благословенна его память, в ходе переговоров в этом году. Он придавал особое значение той работе, которую мы выполняем, и побуждал нас к поискам дополнительного финансирования, которые увенчались успехом …”


Грег Шнайдер, исполнительный вице-президент Клеймс Конференс: “Каждый год за столом переговоров мы работаем над выявлением, признанием и достижением справедливости для каждого выжившего, и будем продолжать делать это до тех пор, пока с нами остается хотя бы один выживший. Для нас большая честь достичь этого для тех, кто так долго ждали этого признания. Эти достижения являются очень важными символами признания Германией страданий, и для многих из переживших Холокост эти средства также помогут избавиться от ужасающей нищеты, которая вынуждает делать выбор между продуктами, лекарствами или платой за аренду жилья”.
Шнайдер продолжил: “В то время, когда выжившие в Холокосте во всем мире сталкиваются с непреодолимыми проблемами из-за пандемии коронавируса, с одной стороны, и собственной слабости – с другой, мы гордимся тем, что можем дать некоторую надежду на то, что программы компенсации на сумму около 767 миллионов долларов будут распределены среди выживших по всему миру”.


• Результатом прошлогодних переговоров стали две дополнительные выплаты, каждая по 1200 евро (примерно 1400 долларов США), евреям, пострадавшим от нацизма, имеющим право на получение компенсаций из Фонда Помощи Hardship Fund. Вторую из двух выплат пережившие Холокост получат с 1 декабря 2021 года.

• Пережившие Холокост, которые ранее получали единовременные выплаты в размере 2556 евро или более и, таким образом, не могли получать дополнительные выплаты, теперь также имеют право на дополнительные выплаты из Фонда помощи пострадавшим в размере 1200 евро в 2021 и 2022 годах. Данное расширение критериев поможет около 1700 пережившим Холокост евреям, живущим в разных странах мира.

Клеймс Конференс на переговорах представляли специальный представитель Стюарт Айзенштат; сопредседатель Романа Кент; лидеры организаций переживших Холокост – г-жа Колетт Авиталь, Сэр Бен Хелфготт и Мариан Турски; Реувен Мерхав; Раввин Эндрю Бейкер; и исполнительный вице-президент Клеймс Конференс Грег Шнайдер.

 

Vertrauenstelefon in russischer Sprache
in Niedersachsen

 

Jugendzentrum Chai

 

Beratung zum Thema "Demenz"

 

 

Beratung zum Thema "Demenz"
per Telefon, Email oder Skype.

Termin – nach vorheriger Vereinbarung.

 

Frau Fejgin 

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Консультации по теме "Деменция"
по телефону, электронной почте или Скайпу.

Консультации проводятся по предварительной записи.

 

Фрау Фейгин

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

 

 

Gesprächskreis für Demenz Kranke
und ihre pflegenden Angehörigen

 

 

Дорогие друзья, мы рады сообщить Вам, что занятия в группе для больных деменцией и родственников, ухаживающих за ними, продолжаются в видеоформате.

Для началя просмотра видео кликните левой кнопкой мышки на изображении. Кликнув на последний справа внизу значок, Вы можете смотреть видео на всем экране монитора. Для возврата в уменьшенный формат нажмите клавишу "Esc", расположенную сверху слева на клавиатуре, один или два раза.

 

 

 

Sozialreferat:
Frau Fejgin

Tel: 0511-28339872
E-Mail: a_fejgin@web.de
Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

Seniorengymnastik

 

 

Дорогие друзья, Вы, несомненно, рады послаблениям в ограничениях в связи с продолжающейся эпидемией коронавируса и теперь чаще выходите из дома. Тем не менее для более равномерной нагрузки на все группы мышц ревомендуется делать специальные упражнения.

Наш новый видеокурс гимнастики поможет сохранить подвижность суставов и сжечь некоторое количество лишних калорий. Вы станете бодрее, энергичнее, а Ваше настроение улучшится.

Наш новый курс упражнений - это гимнастика сидя.
Этот комплекс состоит из спокойных упражнения для мышц спины, живота, рук и ног и предназначен для пожилых людей, имеющих проблемы со здоровьем. Все упражнения вполне доступные и включают в работу все части тела.

Занимайтесь гимнастикой и не болейте!

Computer für Senioren

 

Nordic Walking Gruppe

 

Дорогие друзья!

В течение перерыва в наших занятиях Вы могли познакомиться с видеоуроками нашего тренера Станислава Иванчука.

Сейчас занятия в группе возобновляются, но мы решили сохранить доступ к этим видеоматериалам, которые доступны по ссылке:

https://jg-hannover.de/index.php/nordic-walking.html

 

Unsere Bastelgruppe

 

 

Die neue Gruppe für Hobbykünstler setzt ihre Arbeit fort. Sehen Sie sich unser nächstes Video auf der Website unter Soziales an.

 

 

Хобби-группа "Сделай сам"

 

Группа любителей домашнего творчества продолжает работу. Смотрите наше следующее видео любителей домашнего творчества на сайте в разделе "Soziales".

 

Bildungsfreizeit für Familien mit Kindern
und Jugendlichen mit Inklusionsbedarf

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass wir im Frühjahr 2023 unsere nächste

Bildungsfreizeit zum Thema „Aufbau von Selbsthilfegruppen für junge Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Inklusionsbedarf“


durchführen.


Diese findet in der Zeit von


Freitag, den 31. März 2023 bis Montag, den 3. April 2023


im Max-Willner-Heim in Bad Sobernheim statt.


An der Bildungsfreizeit können Familien mit einem Kind und/oder Jugendlichen mit Förderbedarf, seine Geschwister bis 18 Jahre und interessierte Familien teilnehmen.


Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Kinder gruppenfähig sind. Bei Bedarf können wir versuchen, eine „Eins-zu-Eins-Betreuung“ zu organisieren. Betreut werden die Kinder und Jugendlichen von geschulten Jugendleitern (Madrichim). Im Rahmen unseres Programms werden getrennte Angebote für Kinder und Eltern stattfinden.

 

Ein Programm erhält die Familie kurz vor Beginn der Freizeit. Für die Kinder werden Spiele und künstlerische Aktivitäten zu verschiedenen jüdischen Themen, aber auch Ausflüge, soweit es die Situation zulässt, sowie sportliche Aktivitäten angeboten. Gemeinsam werden wir den Schabbat verbringen. Die Eltern können sich u.a. in moderierten Gesprächsgruppen austauschen.

 

Anmeldung über das angehängte Anmeldeformular an okuna@zwst.org.

Anmeldeschluss ist der 5. März 2023

Zielgruppe: Familien mit einem Kind oder Jugendlichen mit Förderbedarf, seine Geschwister bis 18 Jahre und interessierte Familien.

Teilnahmeberechtigt sind Mitglieder der jüdischen Gemeinden.


Veranstaltungsort ist das Max-Willner-Heim, Korczakstraße. 15, 55566 Bad Sobernheim
Tel.-Nr.: 06751/94354(5) (Die Unterbringung erfolgt in Familienzimmern).

Anreise bis 17.00 Uhr am Freitag.


Die Teilnahmegebühr beträgt 50, – Euro pro Erwachsenen und 25, – Euro pro Kind (ab 6 Jahren) und beinhaltet den Aufenthalt im Max-Willner-Heim mit Unterkunft, Verpflegung und Programm.


Wenn Sie Schwierigkeiten haben, diesen Eigenanteil zu finanzieren, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns. Dasselbe gilt, wenn Sie Schwierigkeiten haben das Geld für Ihre Zugbuchung vorzustrecken (Erstattung erfolgt ca. innerhalb von vier Wochen nach Seminarende).


Hinweise in Bezug auf die Corona-Pandemie:


Das Seminar wird unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften des Landes Rheinland-Pfalz durchgeführt. Wir behalten uns vor, bei steigenden Inzidenzzahlen und entsprechenden Regierungsmaßnahmen und -ankündigungen, das Seminar kurzfristig abzusagen.



Bitte beachten:


Da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, müssen wir darauf aufmerksam machen, dass eine Anmeldung noch keine Teilnahmebestätigung ist.


Eine Bescheinigung für schulpflichtige Kinder kann für verpasste Unterrichtstage auf Anfrage ausgestellt werden.


Fahrtkosten werden erstattet:


• mit PKW 0,20 Cent/km max. bis € 130,–
• mit dem Zug: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Abrechnung der Fahrtkosten nur auf Grundlage des jeweils günstigsten Bahn-Tarifs (z.B. Sparpreis, Gruppenticket usw.) und nur gegen Vorlage des Fahrausweises (Original) erfolgen kann. Wir bitten um Zugbuchung in derselben Woche, in der Sie unsere Teilnahmebestätigung erhalten haben. Sofern kein Sparpreis-Ticket erworben wurde, behält sich die ZWST vor, lediglich einen ermäßigten Betrag gegenüber dem Originalticket (bspw. Flexpreis) zu erstatten.


BITTE NICHT SUPERSPARPREIS BUCHEN!


Zubringerkosten wie z.B. Taxi, Straßenbahn etc. müssen von den Teilnehmenden selbst übernommen werden.


Da das Max-Willner-Heim bedauerlicherweise nicht rollstuhlgerecht ausgestattet ist, können stark behinderte Personen an der genannten Veranstaltung leider nicht teilnehmen.


Absage: Für Absagen, die schriftlich bis spätestens sieben Tage vor Beginn der Veranstaltung bei der ZWST Frankfurt am Main eingehen, werden 50 % des Teilnahmebetrages in Rechnung gestellt. Bei später eingehenden Absagen oder bei Nichtteilnahme wird der Teilnahmebetrag als Stornogebühr berechnet.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Eva Okuna (auch in russischer Sprache)
Tel.: 0174 – 6825-833, E-Mail: okuna@zwst.org

 

Anmeldeformular als PDF-Datei laden

Anmeldeformular (140,2 KiB)

Region Hannover Programm
„Willkommen Kinder (WiKi)“

 

Das Team Tagesbetreuung für Kinder der Region Hannover ist gerade dabei das Programm „Willkommen Kinder (WiKi)“ neu zu aktivieren, um auf die entstehenden Bedarfe der ukrainischen Menschen einzugehen. Hierfür werden Familienbildungslots*innen geschult, um Spielkreise anzubieten und die Familien bestmöglich zu unterstützen.
 
„WiKi“ ermöglicht zugewanderten Familien und neu in der Region Hannover angekommen Familien niedrigschwellige Wege in die Betreuungsangebote von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege oder unterstützt Familien, die noch keinen Betreuungsplatz für Ihre Kinder erhalten haben, bei der Entwicklungsförderung ihrer Kinder. Zudem erleichtert das Angebot das Ankommen und Zurechtfinden im Sozialraum und die Integration in das Umfeld.

Das Team Tagesbetreuung für Kinder ist in der Region Hannover ist für 16 Kommunen ohne eigenständiges Jugendamt zuständig. Hierzu gehören: Barsinghausen, Burgwedel, Garbsen, Gehrden, Hemmingen, Isernhagen, Neustadt am Rübenberge, Pattensen, Ronnenberg, Seelze, Sehnde, Springe, Uetze, Wedemark, Wennigsen und Wunstorf.

Die Region Hannover ist auf der Suche nach MultiplikatorInnen zur Unterstützung des Programms „WiKi“. Hierzu sind eine gute Orientierung in Deutschland, sowie Kenntnisse der ukrainischen Sprache erforderlich. Es handelt sich um eine bezahlte nebenberufliche Tätigkeit. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Auch werden Menschen gesucht, die bei der Projektdurchführung und einzelnen Spielkreisen übersetzen und dolmetschen können, sodass ein bestmöglicher Kontakt zu den Familien hergestellt werden kann.

Zusätzlich ist man auf der Suche nach den Orten, wo die Familien in den jeweiligen Kommunen untergekommen sind, um diese vor Ort unterstützen zu können.

Zurzeit wird gerade ein E-Mail-Verteiler erstellt. Dieser soll über die aktuellen Entwicklungen bezüglich des Programms „WiKi“ informieren und interessierte Personen, die im Rahmen des Programms unterstützen möchten, akquirieren.
 

Kontakt:  fruehbi@region-hannover.de

Dein Bat Mitzwa Programm der ZWST Jugend

 

Das Bat-Mitzwa-Programm „Darkech“ bietet jüdischen Mädchen im Alter zwischen 11 und 12 Jahren die einmalige Möglichkeit, ihr jüdisches Erbe zu entdecken, sich widerstandsfähig weiterzuentwickeln und ihre jüdische Identität zu formen und selbstbewusst ihren eigenen Lebensweg zu erzählen und zu gehen.

Termine des neuen Jahrgangs:

Darkech I - 11. - 13.11.2022
Darkech II - 09. - 11.12.2022
Darkech III - 27. - 29.01.2023
Darkech IV - 24. - 26.02.2023
Darkech V - 15. - 14.05.2023

Kontakt: quensel@zwst.org

Zur Anmeldung: https://veranstaltungen.zwst.org/

 

Datenbank für GESHER-Teilnehmende

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,                            

wir sind in der letzten Zeit wiederholt gebeten worden, Kontakte zu den anderen Gesher-Teilnehmenden herzustellen, damit diese untereinander per Internet ins Gespräch kommen können. Dies möchten wir gern ermöglichen. Hierzu sind wir bereit, dafür notwendige Daten zu speichern und nach der jeweiligen Freigabe durch Sie selbst an andere für die erste Kontaktaufnahme weiterzugeben.

Wenn Sie Interesse haben, in so einer Datenbank aufgenommen zu werden, füllen Sie bitte diesen Fragebogen aus und senden Sie ihn per E-mail an uns zurück.

Wir geben die Daten nicht an Dritte weiter, auch werden sie nur bei uns, dem Gesher-Team, z.Hd. Marina Chekalina, zum alleinigen Zwecke der Kontaktvermittlung aufbewahrt.

Bevor wir Ihre E-Mail-Adresse an jemanden anderen weitergeben, werden Sie jedes Mal von uns angefragt, ob wir diese Daten an die betreffende Person geben dürfen.

 

Дорогие друзья!

Участники проекта GESHER неоднократно просили нас о помощи установить контакт с другими его участниками для общения друг с другом через Интернет. Мы хотели бы сделать это возможным, соблюдая при этом все меры по сохранению и неразглашению личных данных. Если Вы заинтересованы в том, чтобы быть включенными в такую ​​базу данных и дадите свое согласие на передачу  их другим лицам для первоначального контакта, заполните эту анкету и отправьте ее нам по электронной почте.

Мы не передаем данные третьим лицам, они используются только нами, командой Gesher, ​​с единственной целью - налаживание контактов. Прежде чем мы передадим адрес Вашей электронной почты кому-то другому, мы каждый раз будем спрашивать Ваше на это согласие.

Mit freundlichen Grüßen,

ZWST e. V.

Inklusionsfachbereich GESHER

Marina Chekalina

E-Mail-Adresse: chekalina@zwst.org

 

Infoblatt mit Kontaktformular als PDF-Datai laden

Infoblatt mit Kontaktformular (223,4 KiB)

Claims Conference
Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds

Der Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.

Eine Berechtigung setzt voraus, dass der/die Antragsteller/in 

  • mit einem Benefizienten des Artikel 2/CEE Fonds zum Zeitpunkt von dessen Tod verheiratet war;
  • am 1. Januar 2020 oder am Datum einer späteren Antragstellung am Leben war.

Andere Erben sind nicht berechtigt, einen Antrag zu stellen.

Der Ehegatte des Holocaust-Überlebenden muss zum Zeitpunkt der Zahlung am Leben sein. Andere Erben, einschließlich Kinder, sind nicht berechtigt anstelle des Ehegatten die Zahlung zu erhalten.

EmpfängerInnnen von Witwenrenten nach Holocaust-Überlebenden durch das Israelische Finanzministerium sind für den Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds nicht berechtigt.

Berechtigte AnspruchstellerInnen können drei Vierteljahreszahlungen in Höhe von je 1.539 Euro erhalten.

Die Zahlung ist keine laufende Rente.

Wenn Sie Fragen zum Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds haben, schicken Sie bitte eine E-mail an info@claimscon.org.


Monatliche Renten aus dem Artikel 2- und dem Mittel- und Osteuropa-Fonds der Claims Conference stellen oft die Haupteinnahmequelle eines Paares dar; sie enden mit dem Tod des Überlebenden. Der neue Fonds gestattet es überlebenden Ehegatten ab dem 1. Januar 2020 neun Monate lang die laufende Zahlung zu beziehen, um so Bestattungskosten, Lebenshaltungskosten und andere finanzielle Belastungen aufzufangen.

Antragsformular (Deutsch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (318,9 KiB)

Antragsformular (Russisch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (434,0 KiB)

Änderung der Aufnahmeanordnung
für jüdische Zuwanderer aus der ehem. Sowjetunion