Soziales

Unser Sozialreferat berät und betreut
Mitglieder der Jüdischen Gemeinde und ihre Familienangehörigen.


1) Soziale Beratung wird in folgenden Bereichen angeboten:

  • Umgang mit Behörden
  • ausländerrechtliche und sozialrechtliche Angelegenheiten
  • Fragen zur Sozialversicherung
  • Schule, Ausbildung und Studium
  • Schwerbehinderung
  • Entschädigungen für Holocaust Überlebende
  • Integrationsberatung

2) Case Management
3) Psychosoziale Versorgung und Krisenintervention
4) Erwachsenenbildung

  • Vorträge
  • Schulungen

5) Projektmanagement

  • Vertrauenstelefon in Russisch
  • Treffpunkt für Holocaust Überlebende und ihre Familienangehörigen
  • PC-Kurse für Senioren
  • Gesprächskreis für Demenz Kranke und ihre pflegenden Angehörigen
  • BFD und Freiwilligenbetreuung
  • Kinoclub
  • Selbsthilfegruppe „Stressbewältigung“

6) Synagogenführungen


Besucherdienst, Aktuelle Information, Seminare und Veranstaltungen sind auf unserem Veranstaltungspage Veranstaltungen zu finden.

Stiftung ZURÜCKGEBEN
schreibt Förderung für 2022 aus

Jüdische Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich ab sofort für Stipendien und Zuschüsse im Rahmen der Ausschreibung der Stiftung ZURÜCKGEBEN. Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft für das Jahr 2022 bewerben.


Die Bewerbungsfrist endet am 01. August 2021. Informationen zur Ausschreibung sowie das Antragsformular finden Sie unter: https://www.stiftung-zurueckgeben.de/wann-und-wie-eine-bewerbung-moeglich-ist/


Ausschreibung: Förderung der Stiftung ZURÜCKGEBEN für das Jahr 2022

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN vergibt jährlich Fördermittel für Projekte jüdischer
Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen. Sie fördert in den unterschiedlichsten Bereichen wie Film, Literatur (z.B. Romane, Gedichtsammlungen, Sachbücher, Biographien), Tanz und Theater, bildende Kunst (z.B. Ausstellungen), Wissenschaft (z.B. Forschungsvorhaben, universitäre Abschlussarbeiten). Eine Förderung ist altersunabhängig möglich.


Bewerbungsformalitäten

Die Anträge müssen schriftlich gestellt werden.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung ausschließlich in elektronischer Form (max. 8 MB) und nur im PDF-Format ein. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen möglichst zusammengefasst in einer Datei.

Die Bewerbungsfrist endet am 01. August 2021.

Es werden nur Bewerbungen in deutscher Sprache angenommen.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Das ausgefüllte Antragsformular
  • Eine Beschreibung des Projektvorhabens inkl. Zeitplan und finanzieller Kalkulation in tabellarischer Form
  • Lebenslauf mit zusätzlichen Angaben zum persönlichen/biographischen Bezug  zum Judentum

Bitte beachten Sie:

  • Unsere Stipendien können satzungsgemäß ausschließlich an jüdische Frauen vergeben werden. Die Mitgliedschaft in einer Jüdischen Gemeinde ist nicht Bedingung. Die Stipendiatinnen müssen ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Ausnahmen sind nicht möglich.
  • Pro Bewerberin kann nur ein Projektvorhaben berücksichtigt werden. Auch Frauen, die in den Vorjahren bereits durch die Stiftung ZURÜCKGEBEN gefördert wurden, können an dieser Ausschreibung teilnehmen.
  • Bereits begonnene Projekte können gefördert werden.
  • Da die Stiftung ZURÜCKGEBEN nicht in allen Fällen die beantragte Fördersumme in voller Höhe bewilligen und oftmals nur eine Anschubfinanzierung leisten kann, sind Antragstellungen bei weiteren Institutionen daher ausdrücklich erlaubt.
  • Es besteht kein Rechtsanspruch auf ein Stipendium.
  • Förderanträge ohne Unterschrift können nicht berücksichtigt werden.

Die Auswahl der Geförderten wird von einer Jury getroffen, die sich aus jüdischen Frauen zusammensetzt.

Im Falle einer Zusage wird ein Stipendienvertrag zwischen der Stipendiatin und der Stiftung ZURÜCKGEBEN geschlossen. Hierfür muss eine Passkopie sowie aktuelle Meldebescheinigung vorgelegt werden. Für die Auszahlung des Stipendiums wird ein deutsches Bankkonto benötigt.

Die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind bis 01. August 2021 zu richten an:
Per E-Mail an: info@stiftung-zurueckgeben.de

Konkrete Nachfragen zur Ausschreibung bitte ausschließlich per E-Mail an:
info@stiftung-zurueckgeben.de

 

Zur Stiftung


Die Stiftung ZURÜCKGEBEN ist die einzige Institution in Deutschland, die ihren Schwerpunkt in der Förderung jüdischer Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen hat.

Seit ihrer Gründung 1994 konnte die Stiftung etwa 500.000 Euro Fördermittel vergeben und mehr als 150 Projekte finanziell unterstützen. Die Einzelförderungen betrugen zwischen 500 und 11.000 Euro.

Stipendien erhielten Frauen jeden Alters und verschiedener Herkunft, darunter Filmemacherinnen, Bildende und MultimediaKünstlerinnen, Tänzerinnen und Choreografinnen, Schriftstellerinnen, Musikerinnen, Kultur- und Sozialwissenschaftlerinnen, Historikerinnen, Ökonominnen, Physikerinnen und Journalistinnen.

Die Förderung stellt für jede einzelne der Stipendiatinnen eine – in vielen Fällen – erstmalige öffentliche Würdigung ihrer Arbeit dar. Durch die finanzielle und ideelle Förderung haben sie die Möglichkeit bekommen, gesehen und gehört zu werden und auch individuelle und kollektive Erinnerung weiterzugeben.

Weitere Informationen zur Stiftung ZURÜCKGEBEN:
Internet: www.stiftung-zurueckgeben.de
Facebook: https://www.facebook.com/zurueckgeben

 

Claims Conference informiert

 

Jahresverhandlungen der Claims Conference
führen zu Mittelerhöhungen für die häusliche Pflege
für Holocaust-Überlebende und zusätzliche Zahlungen im Hardship Fund

 

NEW YORK/Berlin: 14. Oktober 2020 - Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference) gab heute die Ergebnisse der jüngsten Verhandlungen der Organisation mit der Bundesregierung zugunsten von Holocaust-Überlebenden bekannt.


"Die Erfolge, die durch harte Arbeit unserer Verhandlungsdelegation in diesen schwierigen Zeiten erreicht wurden, tragen dazu bei, den Lebensabend der Überlebenden würdevoller und sicherer zu gestalten", sagte der Präsident der Claims Conference, Gideon Taylor. "Wir müssen uns den Herausforderungen, die die Bedarfe der Überlebenden im Alter mit sich bringen, stellen und zugleich die neuen und dringlichen Herausforderungen angehen, die die Pandemie mit sich bringt. Es wird immer unser moralisches Gebot bleiben, uns auch weiterhin für jeden einzelnen Überlebenden zu engagieren".


Bei den jüngsten Verhandlungen wurden zwei Zusatzzahlungen in Höhe von jeweils 1.200 € an jüdische Nazi-Opfer vereinbart, die in der Vergangenheit im Hardship Fund anerkannt wurden. Die beiden Zahlungen in Höhe von insgesamt 2.400 € werden im nächsten und übernächsten Jahr fällig; die Zahlungen werden ab dem ersten Dezember 2020 durchgeführt.


Mit Blick auf die diesjährigen Verhandlungsergebnisse erklärte Botschafter Stuart E. Eizenstat, Verhandlungsführer der Claims Conference: "Wie immer stehen wir auch dieses Jahr unerschütterlich mit unserem Engagement ein für die Überlebenden des Holocaust. Angesichts der verheerenden Pandemie war es von entscheidender Bedeutung, den Überlebenden ein spürbares Plus zu sichern und gleichzeitig Sofortmittel zu beantragen, um ihnen in diesen extrem schwierigen Zeiten akut zu helfen. Die zusätzlichen Zahlungen im Hardship Fund werden sich zusammen mit der Bewilligung von über 653 Millionen Dollar für Sozialleistungen weltweit auf die Situation der Holocaust-Überlebenden auswirken".


Greg Schneider, Executive Vice President der Claims Conference, kommentierte: "Die getroffene Vereinbarung wird Zehntausenden der ärmsten Überlebenden zugutekommen. Mit zunehmendem Alter wachsen auch die Bedarfe der Überlebenden; wir dürfen deshalb in unserer Beharrlichkeit nicht nachlassen. Zusätzlich konnten wir einen Zuwachs bei den Entschädigungen und Sozialleistungen erreichen. Das ist das Mindeste, was den Überlebenden zusteht. Da immer mehr Überlebende sterben, werden die Bedarfe bald rückläufig sein; solange jedoch ist es unerlässlich, dass wir uns weiterhin den Herausforderungen stellen, mit denen die Überlebenden konfrontiert sind.


„Die Claims Conference hat sich bei den diesjährigen Verhandlungen insbesondere für diejenigen NSOpfer eingesetzt, die bisher nur eine einmalige Leistung aus dem Hardship Fund erhalten haben,“ erläuterte der Repräsentant der Claims Conference in Deutschland, Ruediger Mahlo; „sie sind von den Begleitumständen der Pandemie am stärksten betroffen. So können jetzt vor allem auch die NSVerfolgten, die als Zuwanderer aus Osteuropa das jüdische Gemeindeleben in Deutschland belebt und bereichert haben, in den Genuss der beiden Einmalzahlungen kommen.“


Die Pandemie hat insbesondere ältere Menschen in Mitleidenschaft gezogen, und die Überlebenden sehen sich einer Fülle gesundheitlicher, emotionaler und finanzieller Belastungen ausgesetzt. Eine beträchtliche Anzahl von Überlebenden, insbesondere in der ehemaligen Sowjetunion, lebt in Armut, und das Coronavirus hat ihre wirtschaftliche Lage noch verschlimmert. Die zusätzlichen Mittel werdenden Überlebenden helfen, dem dramatischen Kostenanstieg für Lebensmittel und andere lebensnotwendige Güter zu begegnen. Da den betagten Überlebenden empfohlen wird, Zuhause zu bleiben, fallen zusätzliche Kosten für Liefergebühren und Schutzvorkehrungen an, die durch die Sonderzahlungen aufgefangen werden können.


Die Claims Conference schätzt, dass etwa 240.000 Überlebende Anspruch auf diese zusätzlichen Zahlungen haben werden. Die größten Berechtigtengruppen leben in Israel, Nordamerika, der ehemaligen Sowjetunion und Westeuropa, einschließlich Deutschlands. Die Zahlung von 2.400 € in zwei Jahresraten erreicht so die Ärmsten unter den Überlebenden.


Im Zuge der Verhandlungen wurden auch die Mittel für Sozialleistungen für Holocaust-Überlebende um 30,5 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr angehoben. Das führt zu einem Jahresaufkommen von 554,5 Mio. Euro, die Deutschland für Sozialleistungen für Holocaust-Überlebende aufwendet. Die
Claims Conference finanziert aktuell Maßnahmen der häuslichen Betreuung für über 83.000 gebrechliche Holocaust-Überlebende weltweit und ermöglicht ihnen so, ihren Lebensabend zuhause in Würde zu verbringen. Ferner unterstützt die Organisation über 70.000 Überlebende mit lebenswichtigen Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, medizinische Versorgung, Transfers bei Arztbesuchen und Programmen gegen soziale Isolation.


Zusätzlich gewährt die Bundesregierung Ehegatten von Holocaust-Überlebenden, die nach dem 1. Januar 2020 versterben, eine Überbrückungszahlung von bis zu neun Monatsrenten; Voraussetzung ist, dass die Ehegatten selbst keine Hinterbliebenenrente nach dem BEG erhalten.


Dem Claims Conference Verhandlungskomitee gehören an: Sonderunterhändler Botschafter Stuart Eizenstat, Co-Verhandlungsführer Roman Kent, die ÜberlebendenvertreterInnen Botschafterin Colette Avital, Sir Ben Helfgott, und Marian Turski; Botschafter Reuven Merhav, Rabbi Andrew Baker sowie
der Executive Vice President der Claims Conference, Greg Schneider.


***
Über die Claims Conference: Die Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference), eine gemeinnützige Organisation mit Büros in New York, Tel Aviv und Frankfurt, steht ein für die materielle Entschädigung von Holocaust-Überlebenden weltweit.


Die Claims Conference wurde 1951 von Vertretern von 23 großen internationalen jüdischen Organisationen gegründet. Sie verhandelt über Gelder, die an Einzelpersonen und Organisationen ausgezahlt werden, und fordert die Rückgabe von jüdischem Eigentum, das während des Holocaust gestohlen wurde. Als Ergebnis der Verhandlungen mit der Claims Conference hat die deutsche Regierung seit 1952 mehr als 80 Milliarden Dollar an Entschädigungszahlungen an Einzelpersonen für Leiden und Verluste infolge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten geleistet. Im Jahr 2020 wird die Claims Conference etwa 460 Millionen Dollar an direkten Entschädigungszahlungen an über 60.000 Überlebende in 83 Ländern verteilen und etwa 610 Millionen Dollar an Zuschüssen an über 300 Sozialeinrichtungen weltweit vergeben, die lebenswichtige Dienstleistungen für Holocaust- Überlebende erbringen, wie z.B. häusliche Pflege, Lebensmittel und Medizin.


Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.claimscon.org

 

 

Клеймс Конференс информирует

 

Достижения переговоров между
Клеймс Конференс и правительством Германии:
значительное увеличение личной компенсации пережившим Холокост,
увеличение бюджета на социальные нужды.

 

Ежегодные переговоры, которые на этот раз проходили в тени глобального кризиса ввиду пандемии, завершились. Пережившие Холокост, которые ранее получали единовременную личную компенсацию, получат дополнительную выплату. Бюджет на социальные услуги также будет увеличен, а расширение критериев позволит большему количеству групп выживших из Болгарии и Румынии получить компенсацию за свои прошлые страдания.

Фото предоставлено Фондом помощи жертвам Холокоста

Сегодня Комиссия по еврейским материальным искам к Германии (Клеймс Конференс) объявила результаты последних переговоров организации с правительством Германии от имени переживших Холокост.

«Повышение выплат, достигнутое в результате напряженной работы нашей делегации на переговорах в это беспрецедентное время, умножит наши усилия по обеспечению стабильности и достойного образа жизни для переживших Холокост», – сказал Гидеон Тейлор, президент Клеймс Конференс. «Мы обязаны решать проблемы, связанные с удовлетворением дополнительных потребностей этих людей по мере их старения, в комплексе с новыми неотложными нуждами, вызванными глобальной пандемией. Нашим моральным долгом перед ними всегда будет оставаться борьба за каждого выжившего».

Последние переговоры завершились договорённостью о двух дополнительных выплатах, каждая по 1200 евро (примерно 1400 долларов США), евреям, пострадавшим от нацизма, которые имеют право на получение выплат из Фонда помощи Hardship Fund. Выплаты будут производиться в течение каждого из двух ближайших лет на общую сумму 2400 евро (2800 долларов США). Решение вступит в силу с 1 декабря 2020 года.

Ссылаясь на достижения этого года, Посол Стюарт Айзенштат, специальный представитель Клеймс Конференс на переговорах, заявил: «В этом году, как и каждый год, мы твердо привержены делу защиты переживших Холокост. Перед лицом разрушительной глобальной пандемии нам было жизненно важно обеспечить дополнительное увеличение финансирования для переживших Холокост, а также незамедлительно изыскать средства для помощи им в это чрезвычайно трудное время. Эти дополнительные выплаты из Hardship-фонда, вместе с глобальным выделением более 653 миллионов долларов на услуги социального обеспечения окажут ощутимое влияние на положение переживших Холокост по всему миру».

Исполнительный вице-президент Клеймс Конференс, Грег Шнайдер, так прокомментировал ситуацию:

«Это новое соглашение принесет пользу десяткам тысяч самых нуждающихся из числа выживших. По мере того как пережившие Холокост стареют, их потребности возрастают, но наша настойчивость не ослабевает. Мы продолжаем одновременно добиваться увеличения компенсаций и социальных услуг. Выжившие достойны этого, но, к сожалению, люди уходят из жизни. Поэтому нам необходимо активно и быстро решать проблемы, с которыми они сталкиваются».

Пандемия негативно отразилась на пожилых людях, и пережившие Холокост столкнулись с массой медицинских, психологических и финансовых проблем. Значительная часть выживших в Холокосте, особенно на территории бывшего Советского Союза, живет в бедности, и пандемия коронавируса только усугубила их экономическое положение. Дополнительные средства, о которых идёт речь, помогут пережившим Холокост справиться с повышением стоимости продуктов питания и других предметов первой необходимости. Учитывая необходимость дополнительных расходов на доставку необходимых продуктов тем, которым рекомендуется оставаться дома, и расходов на средства индивидуальной защиты – дополнительные выплаты облегчат их бремя в эти тяжелые времена.

По оценкам Клеймс Конференс, примерно 240 тысяч переживших Холокост будут иметь право на эти дополнительные выплаты. Наибольший по численности контингент проживает в Израиле, Северной Америке, бывшем Советском Союзе и Западной Европе. 2400 евро на человека на два года составляют в общей сумме обязательство о выплате в размере 564 млн. евро (664 млн. долларов) для самых малоимущих евреев, переживших Холокост.

Переговоры также привели к увеличению финансирования социальных услуг для переживших Холокост на 30,5 млн. евро (примерно 36 млн. долларов) по сравнению с прошлым годом. Таким образом, общие глобальные ассигнования на 2021 год на услуги социального обеспечения, финансируемые Германией, составят 554,5 миллиона евро (более 653 миллионов долларов). В настоящее время Клеймс Конференс финансирует уход на дому для более чем 83 000 ослабленных физически и душевно людей, переживших Холокост, по всему миру, помогая им прожить оставшиеся дни с достоинством и в домашних условиях. Кроме того, организация помогает более 70 000 выживших в обеспечении ещё и других жизненно важных услуг, включая еду, лекарства, транспортировку к врачам и программы по уменьшению социальной изоляции.

Правительство Германии согласилось расширить категории выживших, которые получают индивидуальную компенсацию. В частности, правительство Германии приняло результаты исследования Мемориального музея Холокоста США в отношении «открытых гетто» в Болгарии и отчета Яд Вашем об «открытых гетто» в Румынии. Клеймс Конференс выражает признательность Министерству социального равенства Израиля во главе с министром Мейрав Коэн за помощь в решении данного вопроса, способствующего улучшению условий жизни переживших Холокост в Израиле. Это важный шаг в укреплении сотрудничества между Министерством социального равенства и Клеймс Конференс для продвижения общей цели – помощи пережившим Холокост.

Vertrauenstelefon in russischer Sprache
in Niedersachsen

 

Jugendzentrum Chai informiert

 

Beratung zum Thema "Demenz"

 

 

Beratung zum Thema "Demenz"
per Telefon, Email oder Skype.

Termin – nach vorheriger Vereinbarung.

 

Frau Fejgin 

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

Консультации по теме "Деменция"
по телефону, электронной почте или Скайпу.

Консультации проводятся по предварительной записи.

 

Фрау Фейгин

Tel.: 0511/28339872

Email:  a_fejgin@web.de

Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

 

 

 

                       

 

Gesprächskreis für Demenz Kranke
und ihre pflegenden Angehörigen

 

 

Дорогие друзья, мы рады сообщить Вам, что занятия в группе для больных деменцией и родственников, ухаживающих за ними, продолжаются в видеоформате.

Для началя просмотра видео кликните левой кнопкой мышки на изображении. Кликнув на последний справа внизу значок, Вы можете смотреть видео на всем экране монитора. Для возврата в уменьшенный формат нажмите клавишу "Esc", расположенную сверху слева на клавиатуре, один или два раза.

 

 

 

Sozialreferat:
Frau Fejgin

Tel: 0511-28339872
E-Mail: a_fejgin@web.de
Skype: a.fejgin@jg-hannover.de

Seniorengymnastik

 

 

Дорогие друзья, Вы, несомненно, рады послаблениям в ограничениях в связи с продолжающейся эпидемией коронавируса и теперь чаще выходите из дома. Тем не менее для более равномерной нагрузки на все группы мышц ревомендуется делать специальные упражнения.

Наш новый видеокурс гимнастики поможет сохранить подвижность суставов и сжечь некоторое количество лишних калорий. Вы станете бодрее, энергичнее, а Ваше настроение улучшится.

Наш новый курс упражнений - это гимнастика сидя.
Этот комплекс состоит из спокойных упражнения для мышц спины, живота, рук и ног и предназначен для пожилых людей, имеющих проблемы со здоровьем. Все упражнения вполне доступные и включают в работу все части тела.

Занимайтесь гимнастикой и не болейте!

Computer für Senioren

 

Impftermine stornieren

 

Impftermin und Wartelistenplatz kann ab sofort online storniert werden


Ab sofort können impfberechtigte Personen ihren Impftermin oder ihren Wartelistenplatz im Impfportal auf www.impfportal-niedersachsen.de online absagen. Die Stornierung über die Telefon-Hotline 0800 99 88 665 ist weiterhin möglich. Wer beispielsweise auf der Warteliste steht, jedoch bereits von seiner Hausarztpraxis einen Impftermin bekommen hat, wird darum gebeten, seinen Termin abzusagen. So können Impftermine in den Impfzentren für andere berechtige Personen freigegeben werden, die schneller geimpft werden können.


Im Impfportal ist hierfür die Funktion „Termin/Wartelistenplatz stornieren“ hinzugefügt worden. Wer seinen Termin stornieren möchte, muss zunächst seine Telefonnummer angeben und erhält im Anschluss einen Code. Dieser Code ist zusammen mit dem Geburtsdatum für die sich anschließende Stornierung einzug

 

Теперь можно отменить визит на вакцинацию и очередь в листе ожидания онлайн


Лица, имеющие право на вакцинацию, могут отменить назначенные для них даты вакцинации, а также удалить себя из листа ожидания через Интернет-портал www.impfportal-niedersachsen.de либо по телефону горячей линии 0800 9988665. Например, если Вы находитесь в списке ожидания, но Вам уже назначен срок проведения прививки у домашнего врача, то мы просим Вас отменить запись в центре вакцинации.
Это даст возможность ускорить проведение вацинации для для других людей.

Для отмены визита/очереди на портале вакцинации добавлена ​​функция «Отменить прием/очередь в листе ожидания». Сначала необходимо ввести свой номер телефона и получить специальный код. Далее Вы должны ввести полученный код вместе с датой Вашего рождения. После этого Ваш визит на вакцинацию/очередь в листе ожидания будут отменены.


 

JOBCENTER Region Hannover
Zuschuss für digitale Endgeräte

Antrag auf Kostenübernahme als PDF-Datei laden

Antrag auf Kostenübernahme (62,0 KiB)

Jobcenter Region Hannover informiert

 

Nordic Walking Gruppe

 

Дорогие друзья!

В течение перерыва в наших занятиях Вы могли познакомиться с видеоуроками нашего тренера Станислава Иванчука.

Сейчас занятия в группе возобновляются, но мы решили сохранить доступ к этим видеоматериалам, которые доступны по ссылке:

https://jg-hannover.de/index.php/nordic-walking.html

 

Dein Bat Mitzwa Programm der ZWST Jugend

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


das neue Bat-Mitzwa-Programm „Darkech" bietet judischen Mädchen im Alter zwischen 11 und 13 Jahren die einmalige Möglichkeit ihr jüdisches Erbe zu entdecken, sich widerstandsfähig weiterzuentwickeln und ihre jüdische Identität zu formen und selbstbewusst ihren eigenen Lebensweg zu erzählen und zu gehen.


An sechs Wochenenden, über einen Zeitraum von einem Jahr, erhalten Mädchen im Bat-Mitzwa-Alter die Gelegenheit die Vielfalt des Judentums zu erfahren, sich mit Traditionen auseinander zu setzen und als starke empowerte jüdische Frauen in einen neuen Lebensabschnitt Überzuschreiten Ebenso sind zwei Mütter-Töchter-Wochenenten beabsichtigt.


An jedem der sechs Wochenenden wird man sich mit einem Thema auseinandersetzen. Unter anderem:

  • Jüdische Identität
  • Israel
  • Jüdischer Lebens- und Jahreszvklus
  • Jüdische weibliche Vorbilder in der Geschichte bis zur Moderne


Zum Abschluss des Jahres ist eine gemeinsame Fahrt nach Israel geplant.

Die sechs Termine sind für folgende Wochenenden geplant:

01.10.2021 - 03.10.2021
19.11.2021 -21.11.2021
21.01.2022 - 23.01.2022
01.04.2022 - 03.04.2022
10.06.2022 - 12.06.2022
28.10.2022 - 30.10.2022


Die Seminare finden statt im:

Max-WiIIner-Heim
Janusz-Korczak-Str 14
55566 Bad Sobernheim

Telefonnummer: 06751 — 94 354/5


Die Fahrtkosten mit der Deutschen Bundesbahn, 2, Klasse, werden gegen Vorlage der Originalbelege vor, der ZWST erstattet, Wir bitten Sie höflichst darum. Spartarife zu nutzen. Taxispesen werden nicht Übernommen.


Mit ener Anmeldung verpflichten sich die Teilnehmerinnen allen sechs Seminaren beizuwohnen.
Eine Teilnahme an der Abschlussreise nach Israel, ist nur nach Absolwerung aller Seminarteile möglich.


Die Anmeldung erfolgt online über
https://veranstaltungen.zwst.org/


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Anastasia Ouensel:
quensel@zwst.org
tel., 069 - 944 371 42

 

Mit freundlichen Grüßen
Zentralwahlfahrtsstelle

Nachumi Rosenblatt
Kinder-, Jugend- und Familienreferent

Alternative Angebote von GESHER

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


aufgrund der aktuellen Entwicklungen bezüglich der Ausbreitung des Covid-19 Virus will der Inklusionsfachbereich GESHER dazu beitragen, alternative Angebote zu organisieren.

  • Schreibwerkstatt per Skype


Keren Kesselmann leitet die kreative Schreibwerkstatt für russisch-und deutschsprachige Menschen mit einer Behinderung. Hier werden kurze Geschichten, Gedichte, Gedanken und Erinnerungen niedergeschrieben. Ebenso werden Texte analysiert und gemeinsam besprochen.

Bei Interesse können Sie sich unter der Telefonnummer 0176-23202876 an Keren Kesselmann wenden.

  • Kunstatelier Omanut

Das Kunstatelier Omanut bietet Menschen mit geistiger Behinderung und psychischen Erkrankungen Online-Kunstkurse an.

Bei Interessen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Judith Tarazi; E-Mail: tarazi@zwst.org.

  • GESHER-Akademie für Kinder mit und ohne Förderbedarf

Gemeinsam mit Kindern aus ganz Deutschland ab fünf Jahren möchten wir morgens Sport machen oder singen und nachmittags über das Judentum lernen, Spiele spielen, backen und bas​teln. Jede Woche bereiten Inklusionsmadrichim  kurze Einheiten vor, zu denen man sich über das Programm "Zoom" anmelden kann.  Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Eva Okuna, E-Mail: okuna@zwst.org und treten bitte der Facebook-Gruppe unseres Jugend-Fachbereichs bei: https://www.facebook.com/groups/459663520911668/.


Weitere Informationen zu den Online-Angeboten der ZWST finden Sie unter https://zwst.org/de/we-care/online/.


Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
 

Mit freundlichen Grüßen
 

Marina Chekalina

Datenbank für GESHER-Teilnehmende

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,                            

wir sind in der letzten Zeit wiederholt gebeten worden, Kontakte zu den anderen Gesher-Teilnehmenden herzustellen, damit diese untereinander per Internet ins Gespräch kommen können. Dies möchten wir gern ermöglichen. Hierzu sind wir bereit, dafür notwendige Daten zu speichern und nach der jeweiligen Freigabe durch Sie selbst an andere für die erste Kontaktaufnahme weiterzugeben.

Wenn Sie Interesse haben, in so einer Datenbank aufgenommen zu werden, füllen Sie bitte diesen Fragebogen aus und senden Sie ihn per E-mail an uns zurück.

Wir geben die Daten nicht an Dritte weiter, auch werden sie nur bei uns, dem Gesher-Team, z.Hd. Marina Chekalina, zum alleinigen Zwecke der Kontaktvermittlung aufbewahrt.

Bevor wir Ihre E-Mail-Adresse an jemanden anderen weitergeben, werden Sie jedes Mal von uns angefragt, ob wir diese Daten an die betreffende Person geben dürfen.

 

Дорогие друзья!

Участники проекта GESHER неоднократно просили нас о помощи установить контакт с другими его участниками для общения друг с другом через Интернет. Мы хотели бы сделать это возможным, соблюдая при этом все меры по сохранению и неразглашению личных данных. Если Вы заинтересованы в том, чтобы быть включенными в такую ​​базу данных и дадите свое согласие на передачу  их другим лицам для первоначального контакта, заполните эту анкету и отправьте ее нам по электронной почте.

Мы не передаем данные третьим лицам, они используются только нами, командой Gesher, ​​с единственной целью - налаживание контактов. Прежде чем мы передадим адрес Вашей электронной почты кому-то другому, мы каждый раз будем спрашивать Ваше на это согласие.

Mit freundlichen Grüßen,

ZWST e. V.

Inklusionsfachbereich GESHER

Marina Chekalina

E-Mail-Adresse: chekalina@zwst.org

 

Infoblatt mit Kontaktformular als PDF-Datai laden

Infoblatt mit Kontaktformular (223,4 KiB)

Claims Conference
Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds

Der Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.

Eine Berechtigung setzt voraus, dass der/die Antragsteller/in 

  • mit einem Benefizienten des Artikel 2/CEE Fonds zum Zeitpunkt von dessen Tod verheiratet war;
  • am 1. Januar 2020 oder am Datum einer späteren Antragstellung am Leben war.

Andere Erben sind nicht berechtigt, einen Antrag zu stellen.

Der Ehegatte des Holocaust-Überlebenden muss zum Zeitpunkt der Zahlung am Leben sein. Andere Erben, einschließlich Kinder, sind nicht berechtigt anstelle des Ehegatten die Zahlung zu erhalten.

EmpfängerInnnen von Witwenrenten nach Holocaust-Überlebenden durch das Israelische Finanzministerium sind für den Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds nicht berechtigt.

Berechtigte AnspruchstellerInnen können drei Vierteljahreszahlungen in Höhe von je 1.539 Euro erhalten.

Die Zahlung ist keine laufende Rente.

Wenn Sie Fragen zum Holocaust-Überlebenden-Ehegatten-Fonds haben, schicken Sie bitte eine E-mail an info@claimscon.org.


Monatliche Renten aus dem Artikel 2- und dem Mittel- und Osteuropa-Fonds der Claims Conference stellen oft die Haupteinnahmequelle eines Paares dar; sie enden mit dem Tod des Überlebenden. Der neue Fonds gestattet es überlebenden Ehegatten ab dem 1. Januar 2020 neun Monate lang die laufende Zahlung zu beziehen, um so Bestattungskosten, Lebenshaltungskosten und andere finanzielle Belastungen aufzufangen.

Antragsformular (Deutsch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (318,9 KiB)

Antragsformular (Russisch) als PDF-Datei laden

Antragsformular (434,0 KiB)

Änderung der Aufnahmeanordnung
für jüdische Zuwanderer aus der ehem. Sowjetunion

 

Mischpacha
Das neue Familienprogramm

 

Direktlink zur Anmeldung:

www.mischpacha.de