✡✡✡ Jüdische Gemeinde Hannover KdöR ✡✡✡
 
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Willkommen

Herzlich Willkommen

in der Jüdischen Gemeinde Hannover! 

Liebe Mitglieder, liebe Freunde,

unsere Internetpräsenz sollIhnen als Gemeindemitglied, als Mitarbeiter oder als Interessierteneinen umfassenden Einblick in das aktive Leben der Jüdischen Gemeinde Hannover geben. Diese Seiten dienen dabei nicht nur als Informationsquelle zur Organisationsstruktur der Gemeinde und zu ihrer langen und traditionsreichen Geschichte. Hier können Sie sich auch über alle aktuellen Ereignisse,Veranstaltungen und die Aktivitäten der Einrichtungen, die in der odermit der Gemeinde zusammen arbeiten, auf dem Laufenden halten. Zudemsteht Ihnen das von uns jeden Monat veröffentlichte Infoblatt stetsaktuell zum Download zur Verfügung

Da uns der offene und lebhafte Austausch mit allen Interessierten ein wichtiges Anliegen ist, freuen wir uns jederzeit über Ihre Wünsche und Anregungen.

Vielen Dank für Ihren Besuch.

 
Infoblatt Oktober 2011
 
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Sozialreferat Frau Fejgin

Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer"


30. November bis 3. Dezember 2011 an der Stiftung Universität Hildesheim
Der Schülercampus „Mehr Migranten werden Lehrer“ bietet niedersächsischen Oberstufenschülerinnen und -schülern mit Migrationshintergrund Einblicke in das Lehramtsstudium sowie in die Chancen des Lehrerberufs. Darüber hinaus erhalten sie Informationen über Fördermöglichkeiten im Studium.
30 Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund, ab der 10. Klasse, die eine weiterführende Schule in Niedersachsen besuchen und sich für den Lehrerberuf interessieren.

Die Teilnahmegebühr beträgt 45,- € pro Person. Enthalten sind drei Übernachtungen, Verpflegung sowie die Teilnahme an allen Veranstaltungen und dem Freizeitprogramm

Bitte reichen Sie folgende Unterlagen bis zum 7. Oktober 2011 ein:

  • Ihren tabellarischen Lebenslauf mit Foto,
  • ein persönliches Schreiben über Ihre Motive, aus dem Ihre Motivation für die Teilnahme am Schülercampus hervorgeht
  • Empfehlungsschreiben von einer Lehrkraft der Schule

Ihre Bewerbung richten Sie an:

Niedersächsisches Kultusministerium
Referat 23
Renate Sander
Schiffgraben 12, 30159 Hannover
Telefon: 0511.1207197, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Wo findet der Schülercampus statt?

Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim

Unterbringung: Gollarts Hotel Deutsches Haus
Bischof-Janssen-Straße 5, 31134 Hildesheim

Nähere Informationen zum Schülercampus finden Sie auch unter www.mehr-migranten-werden-lehrer.de
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Stiftung Universität Hildesheim
Institut für Erziehungswissenschaft/Abteilung Angewandte Erziehungswissenschaft
Dr. Yvonne Rechter
Telefon: 05121.883.439, E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Nähere Informationen zum Schülercampus finden Sie auch unter www.mehr-migranten-werden-lehrer.de
 
Fünf Minuten mit ...

Udi Lehavi über eine Benefiz-Radtour von Lhasa nach Kathmandu

04.08.2011 – von Rivka Kibel


Herr Lehavi, als Repräsentant des Keren Hayesod ist es Ihre Aufgabe, Geld für Israel zu sammeln. Nun planen Sie eine ganz persönliche Aktion, um computergestützte Lernprogramme zu finanzieren, mit denen Kinder im Krankenhaus unterrichtet werden können. Woher kommt Ihr Engagement?
Wenn man sieht, wie sich die Kinder während ihrer Zeit im Krankenhaus am Lernen erfreuen, weiß man, dass man das Richtige tut – und das schafft Hoffnung. Zumal es die Kinder auch von ihren teils schwierigen Behandlungen ablenkt.

  

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Friedhofsregeln

Liebe  Gemeindemitglieder, 

wir haben in letzter Zeit wiederholt feststellen müssen, dass die Friedhofsordnung nicht eingehalten wird.

Bei dem jüdischen Friedhof handelt es sich um einen Ort der Stille und Andacht. Jüdische Friedhöfe werden seit Jahrhunderten, zumindest in Deutschland, nicht wie christliche Friedhöfe behandelt. Wir möchten Sie bitten, sich daran zu halten.


Wir haben festgestellt, dass:

1. Fotografien oder Bilder auf dem Grab stehen oder liegen

2. Papierblumen auf den Grabstellen stehen oder liegen

3. Figuren oder Büsten auf den Gräbern oder Grabplatten stehen oder    

    liegen                          

4. Bänke am Grab stehen

5. Plastikstühle oder sonstige Gegenstände neben oder hinter den

    Grabsteinen stehen

6. Die Grabstellen nicht gepflegt werden, d.h. Blumen oder Gräser wild

    wachsen

7. Bäume oder Sträucher gepflanzt werden

Wir dürfen Sie höflich bitten, alles zu entfernen, was nicht auf einen jüdischen Friedhof gehört. Wir geben Ihnen Gelegenheit dazu, dies persönlich bis zum 31.08.2009 zu regeln.

Alles was nach dem 31.08.2009 noch nicht entfernt ist, werden wir auf Ihre Kosten entsorgen. Wir gehen dann davon aus, dass Sie die Gegenstände, die sich auf den Grabstellen befindet, nicht mehr haben wollen und daher entsorgt werden dürfen.

Auf einem jüdischen Friedhof gehört es sich, dass Männer eine Kopfbedeckung tragen. Es gehört sich ferner, dass unnötiger Blumenschmuck und natürlich auch Kunstrasen vermieden wird. Auch diese Sachen bitten wir zu entfernen. Schließlich werden wir in Zukunft neue Bänke nicht mehr zulassen und bitten auch nicht genehmigte Marmorbänke zu entfernen. Wir werden von Seiten der Jüdischen Gemeinde Hannover einzelne Bänke im Friedhofsbereich aufstellen und dürfen Sie bitten, diese Bänke dort zu belassen, wo sie stehen. Es kann aber nicht sein, dass jeder sich seine Bank hinstellt. Der Friedhof ist Eigentum der Jüdischen Gemeinde Hannover. Sie wollen auch nicht, dass wir in Ihre Wohnung fremde Möbel hineinstellen. Bitte, befolgen Sie auch in Zukunft die Friedhofsordnung und bringen sie Grabsteine für Ihre Angehörigen in Übereinstimmung mit, von Ihnen vorgelegten und von uns genehmigten Grabsteinen.

Die Würde des Friedhofs muss im Sinne eines jüdischen Friedhofsunangetastet bleiben.

Das geht nur, wenn alle sich an bestimmte Regeln halten. 

Vorstand

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