Aktuelles
Gedenkveranstaltung in Bergen-Belsen
Am 19. April fand in der Gedenkstätte Bergen-Belsen die feierliche Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers statt.
An der Veranstaltung nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Diplomatie und Religion sowie Überlebende, ihre Angehörigen und Mitglieder jüdischer Gemeinden teil.
Unter den offiziellen Gästen:
-Julia Willie Hamburg, Niedersächsische Kultusministerin und Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
-Emmanuel Suquet, Vertreter Frankreichs, der an der Einweihung der Gedenktafel für französische Häftlinge beteiligt war
-Nasimi Aghayev, Botschafter der Republik Aserbaidschan
-Dr. Elke Gryglewski, Leiterin der Gedenkstätte Bergen-Belsen
Eine besondere Bedeutung hatte die Zeremonie auf dem Gelände des Kriegsgefangenenfriedhofs, wo eine Gedenktafel für die verstorbenen französischen Häftlinge eingeweiht wurde.
Vertreter der jüdischen Gemeinde Hannover legten einen Kranz am Mahnmal nieder und brachten damit ihre tiefe Verbundenheit und ihr Gedenken an die Opfer zum Ausdruck.
Einen besonderen Platz in der Zeremonie nahm das Gedenken an die jüdischen Opfer des Holocaust ein.
Im Namen der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen sprach **Michael Fürst**, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, der die Bedeutung der Erinnerung, des Kampfes gegen Antisemitismus und der Weitergabe der historischen Wahrheit an zukünftige Generationen betonte.
Auch Gebete wie das „Kaddisch“ und „El Male Rachamim“ wurden für die Opfer gesprochen.
Solche Tage sind nicht nur ein Rückblick in die Vergangenheit.
Sie sind eine Verpflichtung für die Zukunft.
Wir erinnern.
Eigenes Tamburin selber machen
Am Freitagnachmittag hatte der Frauenclub der Gemeinde ein ganz besonderes Treffen mit der Künstlerin @tatjanakulakovskaja
Ein inspirierender Nachmittag voller Kreativität, Wärme und echter Verbindung.
Danach haben wir gemeinsam den Kiddush in der Gemeinde genossen.
Danke an alle, die dabei waren und herzlich willkommen an die neuen Frauen.
Gemeinsam sind wir stark.
Das nächste Treffen findet am 19.Mai statt, Infos folgen in Kürze
Bunter Abend der Gruppe "Über 30"
In der Jüdischen Gemeinde Hannover sind die Freizeitabende „30+“ längst viel mehr als nur einfache Treffen. Sie sind eine lebendige Tradition geworden, zu der Menschen immer wieder gerne zurückkehren – um Freunde zu sehen, neue Bekanntschaften zu schließen, zu tanzen und einfach eine warme, herzliche Atmosphäre zu erleben.
Eine besondere Rolle bei der Entstehung dieser Abende spielt ihr Gründer und Inspirator Efim Bak. Über mehr als 20 Jahre hinweg hat er diese Treffen mit viel Herz geprägt und eine einzigartige Atmosphäre geschaffen, für die diese Abende so geschätzt werden.
Heute wird diese schöne Tradition weitergeführt und entwickelt sich weiter. Die Zeiten ändern sich, neue Menschen kommen hinzu, doch eines bleibt gleich: echte Begegnungen, Musik, Freude und das Gefühl einer starken Gemeinschaft.
Die Treffen finden einmal im Monat statt.
Wir laden herzlich alle Interessierten ein, Teil dieser besonderen Abende zu werden und gemeinsam schöne Momente in unserer Gemeinschaft zu erleben.
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В Еврейской общине Ганновера вечера отдыха «30+» уже давно стали чем-то большим, чем просто встречи. Это живая традиция, к которой люди с удовольствием возвращаются снова и снова — чтобы увидеть друзей, познакомиться с новыми людьми, потанцевать и просто почувствовать тёплую, душевную атмосферу.
Особую роль в создании этих вечеров сыграл их основатель и вдохновитель Ефим Бак. На протяжении более 20 лет он вкладывал душу в каждую встречу, создавая ту самую уникальную атмосферу, за которую эти вечера так ценят.
Сегодня эта прекрасная традиция продолжается и развивается. Меняются времена, приходят новые люди, но неизменным остаётся главное — живое общение, музыка, радость встреч и ощущение настоящего сообщества.
Встречи проходят раз в месяц.
Мы с радостью приглашаем всех желающих стать частью этих особенных вечеров и разделить вместе тёплые моменты в нашей общине.
Aktuelle Entwicklungen im Iran
mit dem Gastredner Nima Yamini
Aktuelle Entwicklungen im Iran mit dem Gastredner Nima Yamini Gastvortrag von Nima Yamini.
Unternehmer, Investor und politischer Kommentator mit iranischen Wurzeln.
Montag, 05. Mai, 18:30 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Veranstaltungssprache ist Englisch. Im Anschluss findet eine offene Diskussion mit Fragerunde aus dem Publikum (Q&A) statt.
Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden:
https://forms.gle/yuwtLG4xaxfmptio9
Erinnerung, Schmerz und Hoffnung –
als ein Volk verbunden
Sonntagsschule „WunderKind“
WunderKind Sonntagsschule – ein Ort voller Musik, Kreativität, Gemeinschaft und Traditionen.
Narbe gegen das Vergessen
JOM HASCHOA
Narbe gegen das Vergessen
Wir, die Nachkommen der Zeitzeugen und der Ermordeten, dürfen das Leid unserer Großeltern nicht verstecken – wir müssen dafür sorgen, dass es unseren Kindern erspart bleibt.
Es war ein sonniger Tag im Oktober 1991. An diesem Tag wurde ich in im Rahmen einer Gedenkzeremonie zum 50. Jahrestag der Massenerschießung der jüdischen Bevölkerung meiner Geburtsstadt Dnipro (Ukraine) zum ersten Mal sowohl mit dem Holocaust als auch mit der Geschichte eines elfjährigen Jungen konfrontiert, der im Holocaust seine ganze Familie verloren, mehrere Selektionen und Durchsuchungen überstanden sowie eine Erschießung überlebt hatte und 45 Jahre später mein Großvater wurde.
Ich kann mich noch an jedes Detail erinnern, als wäre es gestern gewesen. Tausende, vielleicht Zehntausende Menschen wickelten sich ein weißes Band mit dem blauen Davidstern um den Arm und trafen sich an jenem Sammelplatz, an dem sich die Juden 50 Jahre zuvor versammeln mussten. Dann marschierten sie los. Kilometer für Kilometer mühte sich diese Prozession ab, bis sie das Ziel erreichte, den Graben am Rande des Universitätsstadions, wo am 13. Oktober 1941 binnen 24 Stunden über 11.000 Juden ermordet worden waren.
Es gibt kaum Augenzeugen und Überlebende. Jeder weiß, was an diesem Ort geschah, aber nur wenige sehen sich berechtigt, etwas darüber zu sagen. Plötzlich merke ich, dass alle meinen Großvater, vielmehr sein Gesicht aufmerksam und erwartungsvoll anschauen. Liegt es vielleicht an der Narbe, die das ganze Gesicht verzerrt? Es ist komisch, aber ich hatte bis dahin nicht verstanden, woher die lange, tiefe Narbe stammte, die seine eine Wangenhälfte mit der anderen verbindet. Da keiner aus der Familie mir die Geschichte dieser Narbe richtig erklären wollte, spürte ich intuitiv, dass sie in Verbindung mit irgendeinem furchtbaren Geheimnis stand, das vor einem Sechsjährigen verborgen werden sollte.
Den ganzen Artikel hier lesen:
https://www.juedische-allgemeine.de/.../narbe-gegen-das.../
Thora Lesung
Liebe Gemeindemitglieder,
Zu allen Zeiten unserer Geschichte haben die Gelehrten uns aufgefordert, die Thora zu lernen.
Somit bitten wir Ihnen ab sofort die Lesung des aktuellen wöchentlichen Thoraabschnitts im Videoformat an.
Schalten Sie das Video am Schabbat bitte nicht ein.
Wir hoffen sehr, Sie möglichst bald in unserer Synagoge begrüßen zu können.
Bleiben Sie gesund!!
Чтение Торы
Дорогие члены общины,
во все времена наши мудрецы призывали нас к интенсивному изучению Торы.
Учитывая нынешнюю непростую ситуацию, мы предлагаем Вам для изучения прочтение актуальной недельной главы Торы в видеоформате.
Мы просим Вас не просматривать это видео в Шаббат.
Для желающих изучать Тору более углубленно мы предлагаем пользоваться следующими сайтами:
Мы надеемся, что сможем в скором времени снова приветствовать Вас в нашей синагоге на постоянной службе.
Желаем Вам здоровья. Да благословит и сохранит Вас Г‘подь.
3. Buch Moses „Acharej Mot-Kedoschim"
Kinoclub
Konzert von Sergej Kolmanowski
Eine weitere schöne Erinnerung an das Konzert
Am 15. März erklangen im Saal der Jüdischen Gemeinde Hannover die Werke von Sergej Kolmanowski. Chor, Orchester, Solisten und Dirigent Naum Nussbaum schufen eine unvergessliche Atmosphäre voller lebendiger Musik und Emotionen.
Sehen Sie sich die Konzertaufnahme jetzt an und tauchen Sie noch einmal in diesen zauberhaften Abend ein!
MännerClub
Erste koschere Weinverkostung
Vom Kiddusch bis nach Europa: Ein voller Erfolg für unseren ersten Männerabend im JGH!
Wir freuen uns und sind stolz berichten zu können: Gestern fand in den Räumlichkeiten der Jüdischen Gemeinde Hannover K. d. ö. R. unsere Premiere im Format des Männerclubs (Männerabend JGH) statt. Der Weinabend unter dem Motto „5 Weine – 5 Geschichten“ war ein voller Erfolg!
Es war eine unvergessliche Reise durch Geschmäcker, Traditionen und Kultur. Wir sind eingetaucht in eine Welt, in der „koscher“ nicht Verzicht bedeutet, sondern ein Siegel für höchste Qualität, Präzision und Bewusstsein ist.
Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, die diesen Abend mit uns geteilt haben, und ein besonderer Dank an alle Beteiligten:
Dank an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde Hannover für die wertvolle Unterstützung und das Vertrauen.
Holy Wine Club (Berlin) & Naomi Drori: Vielen Dank für die exzellente Verkostung und Präsentation der Weine. Jede Flasche hat uns ihre ganz eigene Geschichte erzählt – von den Weinbergen Israels bis zu den Traditionen Europas.
Rabbiner Shimon: Herzlichen Dank für die tiefgründigen und inspirierenden Worte über die Rolle des Weines im Judentum sowie über seine Geschichte und Tradition.
Chefkoch Alex: Für die hervorragenden Speisen, die die Weine perfekt ergänzt und den Abend kulinarisch abgerundet haben.
Tatiana Stepanova-Walter: Für die zauberhafte musikalische Untermalung am Klavier, die dem Abend eine besondere Eleganz und Atmosphäre verliehen hat.
Team der Gemeinde (Stanislav, Natalija und Julian): Ein großes Lob für die perfekte Organisation und die stilvolle Gestaltung des Abends. Alles war bis ins kleinste Detail durchdacht!
Es war ein Abend voller Begegnungen, Entdeckungen und echtem Genuss. Wir haben gemeinsam eine wunderbare neue Tradition begründet!
Bis bald beim Männerabend JGH!
Eine Tasse Kaffee mit dem Rabbiner
Unsere Nordik-Walking-Gruppe
8. März im Wald
Unsere Nordic-Walking-Gruppe hat den Internationalen Frauentag auf unserer Waldlichtung gefeiert.
Wir haben die Frauen unserer Gruppe herzlich zum 8. März gratuliert – aktive Frauen, die mit viel Energie und Freude dabei sind.
Bei frischer Waldluft wurde gewalkt, gelacht und ein wenig gefeiert.
Vielen Dank an alle, die dabei waren – es war ein sehr schöner Vormittag!
Litvan-Chor
der Jüdischen Gemeinde Hannover
Probe unseres Chores an der UNI Hannover
Der Litvan-Chor bildet einen unverzichtbaren Teil des religiösen Lebens unserer Gemeinde.
Detaillierte Informationen über den Chor und seine Mitglieder finden Sie in der Rubrik LITVAN-CHOR.
Grabpflege-Service
Spendeaufruf
Liebe Gemeindemitglieder,
uns alle erschüttern die Angriffe auf Israel. Durch iranische Raketenangriffe wurden zahlreiche Häuser zerstört – viele Menschen haben ihr Zuhause verloren und brauchen jetzt dringend unsere Hilfe.
Bitte unterstützt sie mit einer Spende. Gemeinsam können wir ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung setzen.
Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Herz.
Уважаемые члены общины,
нас глубоко потрясли атаки на Израиль. В результате ракетных обстрелов со стороны Ирана были разрушены дома — многие остались без крова и нуждаются в срочной помощи.
Просим вас, по возможности, внести пожертвование.
Вместе мы можем подарить надежду и проявить солидарность.
Спасибо вам за доброту и участие.
Spendenkonto / Реквизиты для перевода пожертвований:
Jüdische Gemeinde Hannover K.d.ö.R
IBAN: DE41 2504 0066 0441 6202 00
BIC: COBADEFFXXX
Commerzbank AG Hannover
Verwendungszweck / Назначение платежа: Spende für Israel
Der Vorstand der Gemeinde / Правление общины
Koscher-Verkauf in unserer Gemeinde
Öffnungszeiten:
| mittwochs | 10:00 - 13:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr |
| donnerstags | 14:00 – 18:30 |
Tel. 0511-283398-76
Außerhalb der festgesetzten Zeiten findet kein Verkauf statt.
Продажа кошерных продуктов.
Часы работы магазина:
| среда | 10:00 - 13:00 и 14:00 - 16:00 |
| четверг | 14:00 – 18:30 |
Тел. 0511-283398-76
В другое время продажа производиться не будет.